Maya | 2012 | Zeitenwandel | Bewußtsein
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Artikel der Kategorie ‘Wo kommen wir her?’

Robert Betz: In jeder Erfahrung liegt ein Schatz

Mai 20, 2013 Von: Alex Kategorie: Wo kommen wir her? 9 Kommentare →

Du kamst freiwillig auf die Erde, um die Liebe zu leben und das Leben zu lieben. Niemand wurde auf die Erde strafversetzt. Als Seele hast du dich freiwillig entschieden, um deinen Weg durch viele Leben in vielen Körpern und Rollen zu gehen. Das Motiv deiner Seele, die aus der Liebe, aus Gott/Göttin geboren wurde, war es, Erfahrungen zu machen, die sie als reiner Geist oder als Engel nicht machen konnte.

Erfahrungen zu machen, heißt, sich auszudehnen. In jeder Erfahrung liegt ein Schatz, eine “Perle der Weisheit” (P’taah), ganz gleich, ob wir sie als angenehm oder unangenehm empfinden. Unsere Seele will intensivste Gefühlserfahrungen machen, Erfahrungen von Macht und Ohnmacht, Stärke und Schwäche, des Führens und des Folgens usw…
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Die Seelenalter

September 22, 2012 Von: Lumos Kategorie: Wo kommen wir her? 14 Kommentare →

Oft geraten wir in Verwunderung über menschliche Verhaltens-und Handlungsweisen. Mit persönlicher Entwicklung in diesem Leben oder dem sozialen Umfeld kann vieles nicht erklärt werden. Die Lehre von den Seelenaltern kann uns da eine Deutungsmöglichkeit geben. So wie es in der menschlichen Entwicklung bestimmte Stufen wie Babyzeit, Kindheit, Teenagerzeit, Jugend und das Alter gibt, so hat auch die Seele auf ihrem Weg durch die Inkarnationen bestimmte Lebensalter zu durchlaufen- und auf diesen Stufen ganz spezifische Erfahrungen zu machen, um dann zur nächsten Stufe fortzuschreiten.
Das Seelenalter ist ein Entwicklungsprozess, der über viele Leben reicht und den man in bestimmte Zyklen unterteilen kann.

Es werden 5 Seelenalter unterschieden:

1. die Babyseele
2. die Kindseele
3. die Junge-oder Teenager-Seele
4. die Reife Seele
5. die Alte Seele. (weiterlesen …)

Die Neuen Kinder der Neuen Zeit

April 24, 2011 Von: Alex Kategorie: Wo kommen wir her? 44 Kommentare →

Liebe Freunde des Lichts,
es wird viel geschrieben über die besonderen Kinder unserer Zeit. Ob Indigokinder oder Kristallkinder, es soll auch sog. Regenbogenkinder, Diamantkinder und Sternensaaten geben. Esoterisch und spirituell interessierte Eltern und Lehrer, die dieses Phänomen als Möglichkeit für Verhaltensauffälligkeiten oder im schlimmsten Fall Krankheiten wie dem ADHS-Symptrom ins Gespräch bringen, werden von Psychologen und offiziellen Organen gern belächelt.

Die Aura, der Blick, die Augen, introvertiert, extrovertiert, zurückgezogen, forsch, hyperaktiv, sensibel, feinfühlig, hellsichtig, hellfühlig, außergewöhnlich intelligent. Bei vielen ist es die Ausstrahlung, etwas Besonderes zu sein. Dies wird durch ihr Verhalten dem Umfeld eindrucksvoll demonstriert. In diesem Artikel geht es weniger um die speziellen Eigenschaften dieser Kinder, darüber gibt es viel zu googeln (sogar Wikipedia gönnt dem Begriff Indigokinder ein eigenes Kapitel), sondern um den Sinn dieser neuen Generation von Menschen und die Bedeutung für den Zeitenwandel der Erde. Mit anerzogenen Verhaltensweisen, die vor zwanzig Jahren noch aktuell waren, brechen sie und geben kontra. Den Eltern bereiten sie teils große Probleme, in einer Gesellschaft, in der man genormt und angepasst sein muss, um sozial akzeptiert zu werden.
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Sehnsucht nach dem Licht

April 14, 2011 Von: Alex Kategorie: Wo kommen wir her? 23 Kommentare →

Himmel

Liebe Freunde des Lichts,
ich erinnere mich an einen meiner ersten Artikel. Er trug den Namen „Sehnsucht nach der wahren Herkunft“ und handelte von diesem eigenartigen „unbestimmten“ Gefühl, dass man nicht hierher gehört, auf diesen Planeten – oder etwa doch? Blicke in den Himmel verraten schon viel über Geist und Intuition – wer ertappt sich nicht selbst hin und wieder dabei, bei sehnsüchtigen Blicken gen Himmel? Jedenfalls glaube ich, dass viele Menschen momentan – und es werden täglich immer mehr – auf der Suche sind und eine tiefe Sehnsucht in sich spüren. Wenn ich zwei bis drei Jahre zurückblicke kann ich mich sehr gut daran erinnern, dass ich ständig unzufrieden mit mir selbst und ich immer irgendwie auf der Suche war. Jedoch konnte ich nicht definieren und aussprechen, auf wessen Suche ich eigentlich war.

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