Nach dem Weltuntergang
Wolkenverhangener Himmel, Regen quillt aus allen Poren, die Erde wäscht das Vergangene aus ihrem Leib. Die Sonne zeigt ihr fahles Licht durch schmal gewordene Wolkenfetzen, dringt nicht durch. Es weihnachtet. Tag 3 nach dem Weltuntergang. Recht unspektakulär verlief das lang erwartetet Ereignis. Keine alles beendende Katastrophe, keine Aliens, die den Menschen in andere Sphären erheben, keine plötzlichen Bewusstseinsbeschleunigungsmassnahmen. Das Ende der Welt scheint ausgesetzt. Wirklich? Ich reflektiere mein Leben und kann sagen: am 21.12.2012 habe ich den Weltuntergang erlebt. Den Untergang meines alten Daseins. Das Verschwinden meiner alten Welt.
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Sie werden energetisch geweckt aus ihrer Unbewusstheit zur Bewusstheit. Darum spricht man auch von einem Bewusstseinssprung, den die Menschheit und die Erde in den kommenden Jahren nach dem 21.12.2012 durchläuft. Im Monat Dezember werden noch einmal viele Schatten bei den Menschen an die Oberfläche gespült, denn nichts bleibt mehr im Verborgenen. Die innere Wahrheit, die sich dabei immer im Außen spiegelt, bahnt sich ihren Weg. Dies gilt auch für das Kollektiv Menschheit.
Wir stehen an der Schwelle zu einem neuen Zeitalter, welches uns viele Veränderungen bringen wird. Und das uns mit größtmöglicher Freiheit erwartet. Es leuchtet und strahlt in grenzenloser Weite. Wir begehen nun einen Pfad, der unbegangen ist, unbeschrieben, unbedacht, unvorhergesehen. Es ist ein Pfad in ein absolutes Neuland. Ein Pfad, der erst erschaffen wird, indem WIR ihn gehen. Indem wir mutig Schritt für Schritt voranschreiten. Um mit diesen Schritten eine Realität zu erschaffen, die es bislang nicht gegeben hat. Wir bauen mit unseren Taten eine Brücke in das Licht.





