Liebe Freunde des Lichts,
an das Thema “Tod” habe ich mich seit Bestehen des Blogs, im März 2010, erst einmal herangewagt. Damals starb ein guter Freund von mir durch Suizid. Seit einigen Wochen begleitet mich das Thema Tod wieder sehr häufig und im Verwandten- sowie erweiterten Bekanntenkreis höre ich gerade jetzt während des Zeitenwandels von vielen plötzlichen und unerwarteten Todesfällen, die schockieren, mich Trauern lassen und zum Nachdenken bringen.
Es ist ein sehr schwieriges Thema, dass wir Menschen gerne ignorieren oder von uns wegschieben, da wir zu gerne am Leben sind. Doch was heißt es denn schon „am Leben zu sein“. Viele Menschen sterben und haben doch nie gelebt. Der Tod eines geliebten Menschen ist ein endgültiger Verlust. In dem Wort “Verlust” steckt auch das Wort „Lust“. Ist das nicht komisch? Es soll uns die Dualitäten aufzeigen, denn ohne das Eine gibt es nicht das Andere. Wenn wir nur lieben dürften, würden wir die Liebe nicht mehr schätzen. Zu selbstverständlich und alltäglich begegnen wir meist den Menschen, die wir am Meisten lieben. Wenn wir einen geliebten Menschen verlieren, haben wir oft das Bedürfnis ihm vielleicht noch das eine oder das andere zu sagen.
Oder einfach nur „Ich liebe Dich“ oder „Ich hab dich lieb“.
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