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Liebe Freunde des Lichts,
seit Jahrtausenden macht sich die Menschheit Gedanken woher sie stammt, wohin sie geht, und für was das Leben hier auf der Erde überhaupt gut sein soll. Religionen, Philosophien und Wissenschaften diskutierten, stritten sich und begründeten damit sogar Kriege. Es ist die Frage der Menschheit „nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest“. Douglas Adams lies in seinem Roman „Per Anhalter durch die Galaxis“ den seinerzeit größten existierenden Computer mit genau dieser Frage füttern. Nach einer Rechenzeit von 7,5 Millionen Jahren erbringt er dann die Antwort „Zweiundvierzig“ – nicht mehr uns nicht weniger.
Es gibt in allen Zeitepochen Menschen, die auf der Suche nach sich selbst sind. Zigtausende Bücher verkünden davon. Jeder Mensch, der sich spirituell auf dem Weg wähnt, hinterfragt sich ständig, reflektiert Situationen im Alltag, macht sich Gedanken über das eigene Leben. Es geschieht nichts zufällig und immer wieder suchen wir nach den Gründen, warum uns dieses und jenes geschieht – und das Leben nicht einfach fließen kann in seinem Fluss, ohne blockierende Stromschnellen, die wir umschiffen müssen. Wir sind dabei oft sehr streng zu uns selbst, und das zu Unrecht. Es gibt kein Gut und kein Böse, kein Richtig und kein Falsch. Wir vergessen oft dabei, dass der Große Geist (Gott, Schöpfung, Urquelle, Universum, höchste Energie oder wie auch immer wir dazu sagen) keine Behörde ist, die alles was wir tun oder was wir nicht tun, klassifiziert und in Schubladen steckt. Zwar gibt es universelle Gesetzmäßigkeiten wie z.B. das „Gesetz der Resonanz“ oder das „Gesetz der Anziehung“, aber der Große Geist meint es immer gut mit uns. Er verzeiht uns, wenn wir uns irren und er bestärkt uns, indem er uns Zeichen sendet, wenn wir uns im Kreis drehen und es nicht merken. Er richtet nicht über uns, wie es so viele Religionen uns suggerieren, sondern er erfährt sich in uns, in unserem Dasein. Nicht nur im Glücklichsein, sondern auch im Traurigsein. Sollten wir nur das Glücklichsein für ihn oder für uns erfahren, dann bräuchten wir nicht auf der Erde zu sein. Wir bräuchten keine Spiegel, um die Polaritäten darin zu sehen. Man braucht auch den Schatten, um das Licht zu sehen. Ohne Schatten wäre das Licht nicht wahrnehmbar für uns. Alles gibt es immer nur mit einem Gegenpol, so wurde das Leben auf der Erde vom Großen Geist entworfen. Um das zu erfahren, wurden wir von ihm getrennt und befinden uns deshalb auf der Suche, einer Suche, die nach unseren „getrenntem“ Anteil sehnt. Wenn wir das erkennen, wissen wir auch, dass wir ein Teil von ihm sind, uns somit ein Teil der Schöpfung.
Dieses Bewusstsein kann dazu verleiten, dass man sein Bewusstsein auch immer schneller erweitern will. Doch „wollen“ und „müssen“ erzeugen nur Gegendruck in Form von neuen Problemen, die das Leben mit sich bringt. Alles zu seiner Zeit.
Spirituellsein bedeutet, sich hin und wieder selbst kritisch zu hinterfragen. Spirituellsein bedeutet aber auch, sich selbst zu lieben und sich zu verzeihen. Es kann auch heißen, dass man sich im Reinen mit sich selbst befindet und es zu diesem Zeitpunkt OK ist, so wie es IST – auch wenn der Verstand glaubt, keinen Schritt weiter zu kommen. Das Außen weiß auch oft alles besser, doch niemand kann in einen hineinschauen und demzufolge auch nicht beurteilen, was richtig und was falsch ist – für die eigene Seele. Das hat nichts mit Zweifeln zu tun, sondern alleine mit der Tatsache, dass man oft viel zu oft grübelt, überlegt und denkt. In diesen Phasen und Momenten kann man nichts falsch machen, wenn man einfach nur da IST und ATMET, bewusst und klar – im Hier und Jetzt. Am Besten in einer Meditation, aber auch beim Autofahren oder im Zug.
Das Spiel der Dualität befindet sich in seinen letzten Züge, denn die Evolution sieht es vor, dass die Menschen auf der Erde die Liebe erkennen – und zwar in jedem Lebewesen. Der Zeitenwandel macht sich nicht nur im Außen breit, in dem z.B. das derzeitige Finanzsystem an seine Grenzen kommt, sondern sorgt auch dafür, dass wir unsere persönlichen Leichen aus dem Keller holen dürfen, was oft sehr schmerzhaft sein kann und wir oft nicht verstehen können, da auch Karma aus vergangenen Leben hochkommt und erlöst werden will. Wir haben die Chance dazu und sollten sie ergreifen. Aber ohne Zwang. Jede Seele hat ihre eigene Geschwindigkeit und niemand kann beurteilen, ob es angemessen ist oder nicht. Es ist einfach so wie es ist. Die Seele wird es tun, wenn sie dazu bereit ist.
Bis dahin geben wir uns einfach mit der Antwort des Computers aus Douglas Adams Roman zufrieden. 42 ist doch eine sehr schöne Zahl
Die Quersumme lautet 6. In den verschiedenen Kulturen hat die Zahl 6 in der Numerologie verschiedene Bedeutungen. U.a. heißt es, „dass die Zahl sechs auch die Einheit der Polarität symbolisiert. Sie repräsentiert durch die ineinander verflochtenen Dreiecke, die aufwärts weisenden als das männliche, das Feuer, die Luft, und das abwärts weisende als das Weibliche, das Wasser und die Erde“. Quelle: rodurago.net
Der Computer aus dem Roman weist darauf hin, dass die Frage niemals präzise gestellt wurde („I think the problem, to be quite honest with you, is that you’ve never actually known what the question is.“). Er schlägt ihnen deshalb vor, einen noch größeren, von ihm erdachten Computer zu bauen, der fähig ist, die Frage zur Antwort zu finden. Dieser Computer wird dann auch gebaut und dessen Programm zur Suche der Frage auf die Antwort gestartet. Wie sich im Romanverlauf herausstellt, ist es der Planet Erde, der seine Aufgabe aber nie vollenden kann, weil er fünf Minuten vor Ablauf des Programms im Rahmen des Verkehrsprojekts einer Hyperraumumgehungsstraße von den Vogonen gesprengt wird. Quelle: wikipedia
Auch auf unserer Erde müssen oft Häuser Autobahnen weichen. Wie im Kleinen so im Großen





Februar 14th, 2012 at 11:03
dankeschön alex für diesen text! hab ihn mit freuden gelesen.
die dualität wird nicht weichen, wir werden erkennen, dass sie “eins” ist, nämlich eins in der ergänzung. wir werden erkennen, dass es nicht um “entweder-oder” geht, sondern um “sowohl als auch”
wir werden uns nicht mehr “anstrengen”, wir werden uns “hingeben” – nicht als methode, hingabe kann man nicht “machen” – hingabe IST.
Februar 14th, 2012 at 12:01
Ein sehr schöner Artikel, lieber Alex und so wunderbar aufbauend. “Sich im Reinen mit sich selbst befinden”, “alles ist zu dem Zeitpunkt ok, so wie es ist”…. –
das zu verwirklichen, ist bestimmt eine ganz wichtige Aufgabe. Gerade, wenn man vieles liest und dann an sich selbst hinterfragt, gerät man oft in den Strudel der Unzufriedenheit mit sich selbst. Man weiß es doch besser- und doch tut man es noch nicht …. Oh ja, ich kenne das !
Diese Erkenntnis, das Bewusstsein, dass das Leben perfekt ist, dass alles im richtigen Moment geschieht und dass man immer die geeignete Person für die jeweilige Situation ist, führt einen – so denke ich – allmählich dazu, sich immer mehr im Einklang zu fühlen mit seiner inneren Natur und das wird dazu führen, dass es einem nach und nach immer leichter fällt, den Einklang von Wollen und Tun herzustellen. Es ist ein längerer Prozess, der zur Reife führt ….
In Liebe, LUMOS
Februar 14th, 2012 at 19:44
Im Tarot steht die Zahl 6 für die Liebenden. Und – mit den Augen der Liebe betrachten uns die Lichtwesen. Wir dürfen uns selbst und das was wir tun auch mit oder durch die Augen der Liebe sehen. Denn nur mit der Kraft der Liebe, der höchstschwingenden Energie, erleben wir unser wahres ICH BIN.
Ganz viel Liebe sendet Euch allen, Veronika
DANKE, für diese tolle Seite.
Februar 15th, 2012 at 00:40
Folgender Text sollte Pflichtlektüre sein, denn er spiegelt sehr anschaulich wieder, wie die Praxis der kommenden Optimierung aussehen kann … und wie es gelingen kann ( und gelingen wird ) die Dualitäten dieser Welt aufzulösen:
http://www.bibliothek.zukunfts-zentrum.de/020_bb/bb_071-080/bb_076/BB_076.pdf
Gruß Guido
Februar 15th, 2012 at 01:59
Pflicht gibt es nicht für mich!
Februar 15th, 2012 at 08:41
Liebe Ulrike,
hast Du das wirklich nötig? Gesetz der Resonanz….
Erkenne!
GLG Veronika
Februar 15th, 2012 at 08:57
@veronika 6
Meinst Du mit Deinem Kommentar, dass es doch eine “Pflicht” gibt? Oder verstehe ich Dich falsch?
Dazu einen Beitrag von Osho:
Immer wenn sich die Frage stellt, was man tun muss, sollte man es nur an folgenden Kriterien messen:
Wenn es Freude macht, dann tu es! Und alles, was dir Freude bereitet, wird auch anderen Freude bereiten. Manchmal ist es nicht so offensichtlich, aber es ist ein fundamentales Gesetz. Was dir Freude macht, wird allen Freude machen und was dich unglücklich macht, wird auch andere unglücklich machen – früher oder später.
Sei ganz und gar von dir selbst erfüllt. Und vergiss nicht: Indem du dich selbst erfüllst, dienst du der Menschheit. Es gibt keinen anderen Dienst an der Menschheit. Alles, was im Namen der Pflicht geschieht, ist hässlich. Pflicht ist ein unanständiges Wort – meide es ! Tu alles nur aus Freude, aber niemals aus Pflichtgefühl…
Osho
Februar 15th, 2012 at 08:59
Danke Guido,
das werde ich mir später in Ruhe durchlesen, hört sich gut an
Liebe Grüße
Maren
Februar 15th, 2012 at 09:07
ich hab den Roman gelesen.
Unbedingt empfehlenswert. Regt auf ununterbrochene, unheimlich witzige Art zum denken an.
In Liebe
Zwebbel
Februar 15th, 2012 at 13:00
…die Antwort auf ALLE Fragen!!!
…
@Zwebbel, stimme dir zu! (emfehle…weiter-ver-schenken)
Februar 15th, 2012 at 13:19
Hallo Lumos,
ich fühle das ähnlich wie Osho. Pflicht ist für mich eine Illusion, wie auch die Angst und vieles mehr, die wir uns irgendwann, aus welchen Gründen auch immer, erschaffen haben. Mein Kommentar sollte Ulrike erkennen lassen, dass sie diesen Satz schrieb, weil in Ihr vielleicht noch ein kleiner Teil Resonanz zum Thema Pflicht zu stecken scheint. Und das lässt sie “kleiner”erscheinen, als sie wirklich ist. Das zu erkennen ermöglicht ihr, diese Illusion für immer los zu werden. Z.B. mit dem einfachen und sehr wirkungsvollem Satz: “Ich nehme meine Angst vor Verpflichtungen an, auf das sie sich in Liebe wandelt. JETZT!” Die dadurch frei gewordene Liebesenergie spürt ja nicht nur sie, sondern bereichert die ganze Welt. Energie ist überall.
Liebe Grüße, Veronika
Februar 15th, 2012 at 13:33
@zwebbel 9 und einfachnursein 10
Von welchem Roman sprecht Ihr? Hört sich interessant an ….
Liebe Grüße, LUMOS
Februar 15th, 2012 at 13:40
@ Lumos,
Douglas Adams „Per Anhalter durch die Galaxis“
Februar 15th, 2012 at 13:53
@alexissorbas
…
Ach-Ja, das hätte ich mir eigentlich auch denken können… ( Ich war so in die Kommentare versunken!
Der Sturm bläst mein Gehirn durcheinander
Muss ich mir mal aus der Bücherei holen….
Eure Lumos
Februar 15th, 2012 at 14:36
Hallo Alex
ein schönen text hast du da verfasst. hab den film auch gesehen ist wirklich super..
in wirklichkeit sind wir und ist alles illusion und nur durch gegensätze können wir uns erfahren bzw. ausdrücken.deshalb ist die welt so wie sie ist.Weil wir die quelle in form seines Ausdrucks sind.fängt man an sich mit seinen körper zu indentifizieren,fängt das chaos an.denn eigentlich sind wir nicht unser Körper.
lg Grüße
Lucky
Februar 15th, 2012 at 17:55
@ Ulrike #5
Wer wird denn so kurz vor dem Bewusstseinswandel noch auf Worthülsen herumreiten
Gruß Guido
http://www.gold-dna.de
Februar 15th, 2012 at 18:34
Danke für diesen schönen Artikel..
Februar 15th, 2012 at 21:02
@Lucky…den Film habe ich irgendwann viele Jahre später gesehen
, nachdem ich das Buch…, nein;) den Roman!!
gelesen habe und ich möchte sagen, dass zwischen Film und Roman Welten liegen (dass ist allerdings meine persönliche Meinung)…
Zur “Antwort!!!” ist mir heute Abend wieder einmal vor Augen geführt worden, dass es unbedingt notwendig ist, sich von der Masse der “Anbieter” so unabhängig wie möglich zu machen! Wir hatten dreieinhalb Stunden Stromausfall (mehrere Ortschaften gleichzeitig), 16:00 – 19:30 Uhr und das in einer “Block-Wohnung” das heisst, kein Strom, ergo kein Licht, kein Telefon, keine Heizung (glaubt mal, es war richtig dunkel und wurde recht kalt mit der Zeit!), kein Warmwasser…dann mit zwei kleinen Kindern und Kerzen in jedem Raum…Leute, da wird es einem ganz anders…fehlt nur noch kein Wasser aus Leitung und Klo im Wald…
…soweit dazu, vielleicht nicht passend zum Thema, aber glaubt mir, mir ging mancher Gedanke durch den Kopf!…und immer noch!
herliche Grüsse
Februar 15th, 2012 at 22:18
Ich!
Februar 16th, 2012 at 00:10
Das muss ja alles sehr aufregend gewesen sein für alle
Februar 16th, 2012 at 09:07
für die kids war es auf jeden fall aufregend
hatten ihren spass
…für mich wars “erschreckend”!…es waren zwar nur ein paar stunden…aber wenn man halt mit so etwas nicht rechnet ? tja…
Februar 16th, 2012 at 11:23
ja ich wollt dir die frage ans herz legen “was war dran schön?” es gibt immer einen nutzen.
ich such den nutzen grad bei meiner nachbarngeschichte
Februar 16th, 2012 at 12:21
@einfachnursein 21
Als David Icke zum 28.10.11 dazu aufgerufen hat, 24 Stunden lang jeglichen Strom, bzw. Gas abzuschalten, kein Kommunikationsmittel mehr zu benutzen (Radio, Fernsehen, Computer, Telefon) haben wir den Tag in dieser Weise verbracht. Und zwar nicht, um das Establishment zu “bestrafen”, was wohl der eigentliche Sinn des Aufrufs war, sondern um zu testen, wie solch eine Beschränkung sich für uns anfühlt. ( Kommende Sonnenstürme etc…)
Es war wirklich ein interessantes Erlebnis! Allerdings haben wir das große Glück, einen Kaminofen zu besitzen und einen Gaskocher, auf dem wir etwas warm machen konnten. Am meisten fehlte mir der Computer
, ansonsten war es ein schöner , besinnlicher und stiller Tag, – morgens und abends mit vielen Kerzen und guten Gesprächen. Viel Natur und Lesen (tagsüber) und Mozart-Kassette vom batteriebetriebenen Cassettenrecorder.
Natürlich wusste man die ganze Zeit, dass das gewohnte Leben am nächsten Tag weitergeht…. Aber wir haben schon einen kleinen Hauch von Veränderung gespürt!
Das Erschreckende kam bei Dir sicher nur von der Vorstellung, wie es in sogenannten Katastrophenzeiten sein könnte. Der Verstand verknüpft dann Erlebtes und Erwartetes.
Insofern sind solche Übungen – sicher auch für Deine Kinder, vielleicht mal eine gute Idee…
In Liebe, LUMOS
Februar 16th, 2012 at 13:43
Hallo Lumos,
solange der Strom nur 24 Stunden ausfällt ist es noch schön und spannend.
Wir hatten in Görlitz 3 Tage keinen Strom bedingt durch das Hochwasser im August 2010, das war nicht mehr schön. Ich hatte zwar einen Gaskocher, den habe ich aber an unsere Nachbarn in Polen verschenkt die alles verloren hatten. Seit dieser “Erfahrung” wie sehr man vom Stom abhängig ist mache ich mir Gedanken, und versuche mich vorzubereiten, für den Fall unsere Sonne
legt unser Stromnetz lahm. Wenn das geschied haben wir mindestens ein bis zwei Jahre schöne besinnliche Zeiten, wenn nicht schlimmeres.
So sehr ich auch hoffe nichts passiert halte ich es für notwendig, alle Leute aufzurufen, bereitet euch vor, legt euch Vorräte an, macht euch Gedanken wie wir einander helfen können.
Denn nur wer vorbereitet ist hat keine Angst.
Grüsse Dagmar
Februar 16th, 2012 at 13:44
Mag sein, liebe Lumos…den Computer habe ich aber am allerwenigstens vermisst…wenn man nicht weiß, wie lange geht das so, es gibt keine Info was los ist und es passiert plötzlich am Abend…es waren zum Glück keine minus 20°C…wie gesagt, gut wer Ofen oder Kamin hat und sein “eigenes” Dach über den Kopf und ja, solche “Übungen” sind sehr!!! nützlich…;)
Liebe Grüsse
Februar 16th, 2012 at 21:05
also laut alexander wagandt ist dtld zz in einer ziemlichen energiekrise, zeitenwende ließ sowas auch schon anklingen. da brauchts gar nicht unbedingt einen sonnensturm, dass es stromengpässe geben kann.
gut versorgt zu sein 4 etwaige engpässe ist sicher kein fehler. am besten versorgt fühl ich mich mit positiven bildern in meinem kopf. wir könnten uns ja auch unterstützung durch telepathische treffen 4 notfälle vereinbaren … zb bei sonnenaufgängen verbindung in licht und liebe oä
umarmung
Februar 17th, 2012 at 10:03
Gerade die Quantentheorie spielt mit Bezug auf Realität, Wirklichkeit und Paradigmenwechsel eine entscheidende Rolle:
http://www.gold-dna.de/updatejan.html#i2012II
Dazu noch zwei Zitate:
”Das Jenseits ist die wahre Wirklichkeit des Diesseits.”
”Der Trieb zum Mystischen kommt von der Unbefriedigtheit unserer Wünsche durch die Wis-senschaft. Wir fühlen, daß selbst wenn alle möglichen wissenschaftlichen Fragen beantwortet sind, unser Problem noch gar nicht berührt ist. Freilich bleibt dann eben keine Frage mehr; und eben dies ist die Antwort.”
Gruß Guido
Februar 17th, 2012 at 11:27
sag ich ja liebe gold-dna
Februar 29th, 2012 at 00:10
der weg ist das ziel
2012 12 21 könnte siehe maya für uns entscheident sein
blödes datum aber nicht von mir sondern von personen in diese welt gesetzt
die vor tausendenahren sterne und das universum lesen konnten.
Gruss an alle Lebewesen und Lebensformen hier und überall
Nobi
Februar 29th, 2012 at 00:13
der weg ist das ziel
2012 12 21 könnte siehe maya für uns entscheident sein
blödes datum aber nicht von mir sondern von personen in diese welt gesetzt
die vor tausendenjahren sterne und das universum lesen konnten.
Gruss an alle Lebewesen und Lebensformen hier und überall
Nobi
Februar 29th, 2012 at 19:42
Hallo Ihr lieben!
Sex mit dem Universum
“Was glaubst Du, warum weit entwickelte Jogis in Indien oft so ein breites Grinsen im Gesicht haben?
Weil sie ekstatische Gefühle in ihrem Körper haben.”
Hier steht es genauer:
http://www.dieneueenergie.de/contents/die_neue_energie/sexualitaet.htm
Viel Spaß beim Lesen und Üben!!!!!!!! lg