KRYON Channeling Januar 2012: Die Wahrheit ist…
Seid mir gegrüßt, liebe Freunde, ich bin KRYON vom Magnetischen Dienst. Nun ist es da, das so sehr ersehnte oder gefürchtete Jahr 2012. Was ist anders, was meinst du? Wird es einen Weltuntergang geben? Sicherlich nicht. Wird es große Umwälzungen weiterhin geben? Aber ja, das ist sicher. Die Form der Umwälzungen können leichte und schwerere sein. Das hängt von den Gebieten der Erde ab und von den Menschen selbst.
Es gibt Gegenden, die weiterhin sehr anfällig für Erdveränderungen sind. Schaut euch die an, die bisher betroffen waren, sie sind weiterhin anfällig für derartige Geschehnisse. Das hat mit ihrer Lage in Verbindung mit den sich bewegenden Erdplatten zu tun. Außerdem wird sich die Erde auch dort bemerkbar machen, wo ihr es nicht erwartet. Auf allen Teilen der Erde werden leichte Veränderungen in unterschiedlichen Formen sein. Das Wasser ist dafür ein starkes Instrument. Es sind nicht nur die Meere und die Flüsse, die sich bewegen und vielleicht andere Wege einschlagen als gewohnt, sondern auch das Grundwasser erfährt Bewegung. Besonders in den Gebieten, die künstliche Umformungen durch Staudämme, Flussumleitungen und ähnliches erlebt haben. Dort ist das Gleichgewicht bis in tiefe Ebene verschoben. Die Erde versucht auf unterschiedliche Art und Weise, dieses wieder zu bereinigen. Es sind natürlich auch die Menschen, die sich bereit erklärt haben, an diesen Geschehnissen aktiv teilzunehmen. Es sind die, welche als Schlüsselfiguren in diesen Fällen eingebunden sind. Es sind auch die, die so die Erde verlassen möchten, und es sind die, welche dadurch erleben wollen, ihr Herz weiter zu öffnen. Damit geschieht das, was wir das kollektive Herzöffnen nennen. Alle weiteren Geschehnisse in diesem Jahr haben für die meisten Menschen mit sozialen Umbrüchen zu tun, möglicherweise mit finanziellen Einbußen, mit Verlust von Arbeitsplatz oder gar der Wohnung. Das eine oder andere kann auf freiwilliger Basis geschehen, weil man sich vertrauensvoll inneren Eingebungen des Wandels stellt und spürt, etwas Neues will sich offenbaren oder auch etwas gezwungenermaßen, wenn man nicht loslassen kann. Das Zurückstecken der Ansprüche, das sich Besinnen auf das Wesentliche sind ebenfalls Attribute des Jahres 2012.
Europa erfährt einen wirklich großen Wandel, der sich äußerlich durch Verluste, durch Erkenntnisse, durch Verzicht, durch Auflösen starrer Konstrukte und durch Entlassungen der Führer, weil sie nicht mehr passen, bemerkbar macht. Aber auch mit tiefen Erkenntnissen, die mit den Lieben innerhalb der Familie wie auch im Kreise anderer Menschen zu tun haben. Was tun Menschen, die Verluste erfahren? Sie rücken zusammen. Was tun sie außerdem? Sie teilen und entdecken ihr Mitgefühl für andere. Das wird selbstverständlich nicht alle betreffen. Es wird auch Menschen geben, die in tiefer Verlustangst sind, das heißt, in mangelndem Selbstvertrauen zu sich und zu dem Gott in ihnen selbst. Die werden das Mitgefühl weiterhin verdecken und damit beschäftigt sein, das äußerlich zu retten, was zu retten ist. Natürlich wird es außerdem auch die Menschen geben, die trotz alldem viel Geld haben, ein großes Haus, genug Einkommen und andere scheinbar wichtige Dinge. Da darf man getrost annehmen, dass die Transformation auf eine andere Art kommt. Das kann durch kleine Begegnungen sein, die Erkenntnisse bringen, auch kleine Unpässlichkeiten, die zur Ruhe zwingen und anderes. Erkenntnisse kommen manchmal mit harten Bandagen daher oder auf Samtpfötchen. Jeder Mensch, jeder Ort, jede Stadt, jeder Staat macht seine Transformation auf eigene Art durch. Das ist jetzt auch bereits seit längerem zu sehen. Lasst euren Blick durch Europa schweifen. Spanier denken und leben anders als die Menschen in Dänemark. Deutschland ist nicht energetisch so geprägt wie Frankreich. Alle gehen ihren Weg, und der kann so oder so sein und hängt natürlich mit alten Erfahrungen und karmischen Speicherungen zusammen.
Meine wichtige Botschaft für alle Leser ist: Bleib du bei dir selbst. Was willst du 2012 wirklich erreichen? Ich spreche nicht von den Dingen, die äußerliche Ziele sind wie ein neue berufliche Situation, ein neues Auto, eine Reise oder gar eine Operation. Das sind die äußerlichen Dinge, die zum Leben jetzt in dieser Zeitschiene dazu zu gehören scheinen. Ich meine, du solltest einen Blick in dein Herz werfen. Welche Ziele möchte dein Herz? Das ist leichter zu ergründen als du meinst. Setze dich ganz entspannt hin, fokussiere dich auf dein Herz und frage es: “Was wünscht du dir für 2012?” Lausche der kleinen Stimme oder dem Gefühl, die sich melden. Was kommt da zu dir? Vielleicht Worte wie Ruhe, Gelassenheit, mehr Sport treiben, Lachen, Zeit zum Träumen, zum Bummeln oder gemütlich auf dem Sofa zu liegen und zu schmökern. Kurze Erkenntnisvisionen können auch kommen: Vielleicht ist der Kontakt mit den Menschen zu bereinigen, mit denen du noch im Unreinen bist oder in der Streit die Verbindung stört? Kleine Mauscheleien sind vielleicht noch zu glätten? Es ist im Kleinen bei dir wie im großen Universellen: Alles kann und will aufgedeckt und integriert werden. Warum solltest du noch in dir kleine unentdeckte oder ungeöffnete Schubladen haben, die du nicht angucken magst? Es sind die kleinen Vergiftungen, die letztlich auch zu Krankheiten führen, weil sie sich wie ein Geschwür vergrößern können.
Ein neues Jahr fordert geradezu dazu auf, Bestandsaufnahme zu machen. Gucke nochmals tief in dich: Was wünscht sich dein Herz? Und ganz tief hinten, da wird vielleicht noch ein Herzenswunsch sein oder sogar mehrere, auch außergewöhnliche, die noch nicht gelebt sind. Bedenke, du kamst mit einem großen Paket auf die Erde, das mit karmischen Imprinten und alten Mustern vollgepackt war und warst damit beschäftigt, all die Jahre diese zu bearbeiten. Die karmischen Imprinte sind bei den meisten erwachten Menschen durch die reine Absicht und den Kontakt zu den lichtvollen Wesen, die diesen aufsteigenden Planeten begleiten, gelöst. Dann wäre es doch an der Zeit, nun diese Wünsche zu begucken, die für die Zeit danach gedacht waren. Frei von Ängsten, mangelndem Selbstwertgefühl und mangelndem Gottvertrauen könntest du jetzt einen Sprung ins Verrückte wagen und endlich das anvisieren, das du schon immer wolltest. Du bist nun gestärkt und hast die Energie zum Durchstarten. Und Hilfe ist dir gewiss. Der einzige, der vielleicht sabotiert, bist du selbst, du traust dich nicht, die sogenannten Berge zu versetzen. Warum nur?
Weißt du, wir begleiten viele von euch schon seit vielen, vielen Jahren, für dich möglicherweise wahrnehmbar seit 1987, der Harmonischen Konvergenz. Ich kenne dich sehr gut. Ich weiß, wer du bist, woher du kommst, und ich kenne deinen Rucksack und auch deine Zaghaftigkeit. Da ist noch das alte Muster, dass du gern bereit bist, für andere etwas zu tun. Für Freunde, Kinder, Eltern und für den Chef. Aber dich selbst vergisst du gern. Du stellst dich hinten an. Warum nur? Könnte es sein, dass du dich noch nicht liebevoll in den Arm genommen hast? Mit einem zärtlichen, weisen Lächeln könntest du es tun und dir sagen: “Ich bin Geist in einem Körper und hier um Erfahrungen zu haben. Aber die meisten hab ich schon gemacht. Ich kehre langsam heim und packe die Koffer für die Reise nachhause. Warum mache ich es mir nur so schwer? Ich könnte doch Jauchzen und Lachen und mich auf neue Abenteuer freuen!” Ja, warum tust du dies nicht?
2012 ist das Jahr der vielen Möglichkeiten. Die hohe Energie, die von vielen jetzt erwartet wird, ist schon da. In der Stärke wie jetzt seit November 2011. Davor gab es einen besonderen Schub Oktober 2003. Die waren die stärksten und hatten die meisten Umbrüche zu verantworten. Wobei man auch bedenken muss, dass Umwälzungen auf irdischer und menschlicher Ebene auch ihren Werdegang bzw. Prozess haben. Es geschah nicht alles im Oktober 2003, was verändert oder eingeleitet werden wollte. Denn es ist eine Entwicklung und wächst. Auch jetzt sind alle in starken Prozessen, die andauern und nicht für alle gleich sind. Jeder hat seine eigene Baustelle. Und es ist schwer vorhersehbar, wann was bei jedem Menschen geschehen wird. Optionen sind da für neue Wege, aber die Schritte wollen vielleicht nicht zu den Zeitfenstern eingeleitet werden, die gerade offen sind. Es braucht noch ne Runde der Bearbeitungszeit. So sind viele Erwachte noch in der Warteschleife, um ihre wichtigen Schritte zu tun.
Mit den Veränderungen auf dem Geldmarkt und den politischen Bereichen verhält es sich ebenso. “Fällt der Euro?” fragen sich viele Menschen. Ich denke, das wird nicht geschehen. Es sind zu viele Zusammenhänge, Verstrickungen damit verbunden. Es wird eine elegantere Lösung geben, die indirekt mit dem Konstrukt Geld zu tun hat. Es wird eine menschliche Veränderung, die mit dem Mitgefühl zu tun hat eintreten, die wiederum neue Wege aufzeigt. Und es wird andere Konzepte geben, um Menschen mit dem zu versorgen, was sie brauchen. Gemeinschaft wird 2012 eine große Rolle spielen, man hört wieder mehr auf die anderen und lässt die Technik und den täglichen Trott ein bisschen beiseite. Schaut doch, wenn man einmal tief in sich horcht, hört man andere Ideen und Vorstellungen, die von dem täglichen Leben abweichen. Wenn das viele tun, wird sich ein Lachen, eine Erleichterung und Entspannung breit machen, das mit sich bringt, dass viele erkennen, dass der Geldmarkt ein künstliches Konstrukt und formbar in jeder Richtung ist. Das gilt auch für die gesamte Politik und andere staatliche Netzwerke. Nicht alles ist von Übel, aber vieles ist reformbedürftig. Und die Menschen erkennen, es liegt an ihnen selbst, das Zepter in die Hand zu nehmen. Sei es durch ein Ehrenamt, eine laute Stimme, durch Ärmel hochkrempeln, ein Nein am richtigen Platz, auch im übertragenen Sinne. Und die anderen Menschen, die das noch nicht wollen oder sich nicht trauen, werden ihren Weg gehen. Es ist wie eine Spaltung bei einem Fluss, die einen sind auf der einen und die anderen auf der anderen Seite des Ufers. Und beides ist gut. Wichtig ist es auch zu erkennen, dass die Wertigkeit aufhören muss. Man kann in allem etwas Gutes sehen und leben. Man muss nur beginnen, den Euro, die Politik, das Wetter, den streitenden Nachbarn nicht als schlecht zu sehen. Du hast die Wahl, dich auf etwas anderes zu fokussieren oder es mit der Brille der Liebe zu sehen. Denn das regiert dein Leben, worauf du dich fokussierst.
Und, es ist wirklich nicht so, wie es scheint. Was siehst du so wie dein Nachbar, wie der Mensch in Peru oder in Südafrika, der soeben vielleicht wie du am Fenster steht und in die Sterne schaut? Ihr habt die gleichen äußerlichen Vorgaben, scheinbar. Aber wenn eure Quantenphysik tatsächlich recht hat – sie hat – dann entsteht das Bild erst durch den Beobachter. Du bestimmst somit sekündlich, wie dein Lebensbild aussiehst. Du erschaffst als Beobachter. Nun schauen wir noch einmal zu 2012. Wer erschafft was? Könnte es sein, dass viele Dinge, die äußerlich geschehen, deshalb geschehen, weil der Mensch es aus dem Kollektiv heraus produziert, weil er sich durch Gedankenpakete, die im morphogenetischen Feld umherkreisen, dazu inspirieren lässt, was zu sehen, zu denken und zu tun ist? Könnte es auch sein, dass sich der Mensch, wenn er tief im Herzen verändert ist und sich nicht von dem Erdspielfeld beeinflussen lässt, seine eigene Welt lebt? Das wäre vielleicht ein sonniges, friedvolles herrliches 2012. Denke ein bisschen darüber nach. Es lohnt sich, diesen Gedankengang nachzuvollziehen. Denn das würde bedeuten, alles ist optional vorhanden und entsteht erst, wenn der Beobachter es aktiviert. So entstehen Milliarden von Welten, wie es Menschen gibt, bei denen viele ähnliches erleben, weil sie geformt sind von gespeicherten Gedankenbänken, auch von denen, die tagtäglich die Börse, die Werbung, das Kaufverhalten, die Glückshoffnung prägen. Wie in einem Karussell, das sich immer wieder dreht und dreht. Vielleicht hast du Lust, abzuspringen und dir dein eigenes Karussell zu bauen und bist dann dein eigener Beobachter und damit Schöpfer? Wenn das viele tun, sind wir bei dem berühmten Vergleich mit dem 100. Affen: Es könnte einen lichtvollen, sonnigen Pool der Prägungen geben und die Erde ist wahrlich lichtvoll, strahlend und gesund. Und auf ihr leben gesunde, glückliche, friedvolle Menschen. Und, auch wenn es verrückt klingen mag: Du könntest in einem tsunamigefährdeten Gebiet wohnen, das vielleicht auch ein strahlenverseuchtes Gebiet ist. Wenn du dein wirklich eigenes Leben lebst, deinen Fokus hältst, wirst du unbeschadet dort dein Leben gestalten. Verstehst du das?
Unabhängig davon gibt es tatsächlich große Veränderungen für die drittdimensionale Welt in Form von Sonnenaktivitäten und der Veränderung der Umlaufbahn der Erde und des Sonnensystems. Aber es sind drittdimensionale Veränderungen. Wenn du wie ein erwachter Mensch reagierst, weißt du, dass du mit einem Bein schon interdimensional lebst, also in einer anderen Wirklichkeit, das spürst du doch, nicht wahr? Dann reagiere doch auf die drittdimensionalen Hiobsbotschaften auch interdimensional. Dein Selbst in der fünften und noch höheren Dimension ist davon nicht betroffen. Es ist in einer anderen Wirklichkeit. Fühle jetzt in diesem Moment einmal in dein Kleid der fünften Dimension. Wie fühlt es sich an, dort zu sein? Vielleicht magst du dieses Gefühl mit in deinen Alltag nehmen. Damit veränderst du deine Realität.
Nun bleibt mir noch zu guter Letzt mich vor dir zu verbeugen. Du bist geachtet, geliebt und geehrt, hier auf der Erde zu sein und ihr zu helfen, ihren neuen Weg zu gehen. Danke für deinen Dienst!
Ich bin in tiefer Liebe und Verbundenheit
KRYON
Empfangen von Barbara Bessen im Januar 2012





Januar 7th, 2012 at 18:32
Dazu kann ich nur sagen:es gibt noch viel zu tun,packen wir es an,-allerdings jeder auf seine eigene Art und Weise,Begabungen und Bedürfnisse.
Januar 7th, 2012 at 23:08
Vielen Dank fürs Teilen!
Ja, packen wir’s an…für mich steht in diesem neuen Jahr ganz viel Ruhe und eine tiefere Beziehung zu mir selbst im Vordergrund – und ich möchte aufhören, mir zu erzählen, ich sei noch immer so sehr “auf der Suche”. Mit dem Suchen aufhören und die Dinge einfach so sein lassen, wie sie sind…mein Schöpfer-Sein genießen…das sind für mich zentrale Punkte.
Ich freu’ mich drauf.
Januar 7th, 2012 at 23:53
@Meike
Ja, das kann ich nachvollziehen.
Irgendwie habe ich genau bei der Silvesterfeier eine Art Vision gehabt. Es war ein Gefühl, und die Zuversicht, dass dieses Gefühl auf das folgende Jahr zutrifft.
Das Gefühl beinhaltet gewisse Veränderungen, eine Heimkehr zu meinem wahren Ich. Ich fühle, wie dieses wahre ich mit offenen Armen dasteht, und mit liebevollem Blick meine Ankunft willkommenheißt, und dabei genau weiß, dass es zur richtigen Zeit im Hier und Jetzt geschieht.
Seit ich dieses Gefühl habe, breitet sich eine wohlige Zuversicht in mir aus.
ich möchte meine Weisheit annehmen!
Januar 8th, 2012 at 00:14
Am 3. januar postete ich auf der Internet-Plattform “Facebook” folgendes:
“Warum habe ich so große Angst davor, klar auszusprechen woran ich wirklich glaube? Warum fällt es mir schwer, dem in die Augen zu sehen, was in meinem Herzen ruht?
Wem möchte ich etwas vormachen?
Und wen hier auf facebook interessiert das?”
Heute war ich mutiger, und postete eine Antwort:
“Ich muss nicht aussprechen, woran ich glaube, denn ich könnte nicht einmal mit Worten beschreiben, was in meinem Herzen ruht.
Es reicht, wenn ich akzeptiere und annehme, woran ich glaube. Denn dann strahle ich jene Zuversicht, und jenes Vertrauen, nach außen hin aus. Und das führt mich zu den Menschen, die es sehen wollen.
Es gibt ein Wort, das all das beinhaltet, woran ich glaube. Und ich muss schon eine Ladung Mut zusammenraffen, um es hier hin zu schreiben:
Liebe”
Und hinterher fügte ich in einem Kommentar noch hinzu:
“Ich will den Mut haben, die Liebe auszudrücken. Ich will den Mut haben, die Liebe zu mir selbst, und zu den Menschen in meiner Umgebung, zuzugeben. Ich liebe.”
Mann, Leute!!! Wenn ich jetzt gleich “in Liebe” schreibe, dann will ich es auch mit ganzem Herzen so meinen: Ich liebe Gott, so wie er in mir, für mich, nach und vor mir, und überhaupt ICH ist! Ich liebe mich, der ich Liebe bin. ich liebe meine Mitmenschen, von ganzem Herzen.
In Liebe!
Zwebbel alias Adrian
Januar 8th, 2012 at 00:19
Hallo Adrian
Ein breites Lächeln auf meinem Gesicht! Vor lauter “Wollen ” scheinst du gar nicht zu merken, dass du es schon längst TUST! Du liebst aus jeder Pore….es ist so! Es ist wie es ist! Danke für deine Liebe
Januar 8th, 2012 at 00:23
Channeling: Genau dies sagt mir mein Herzlein und mein Urvertrauen auch! Danke Alex
Januar 8th, 2012 at 14:26
Amen.
)
Januar 8th, 2012 at 15:42
@ Adrian… Ach, schön!
Du schriebst: “Ich will den Mut haben, die Liebe auszudrücken. Ich will den Mut haben, die Liebe zu mir selbst, und zu den Menschen in meiner Umgebung, zuzugeben. Ich liebe.” Ja, so ähnlich, sogar ziemlich genau so habe ich es auch beschlossen. Und dazu, so denke ich, braucht es durchaus ein gewisses Maß an Mut. Aber das Schöne bzw. Lohnende ist: Eigentlich beinhaltet dieser Beschluss so vieles, weil, wenn man dies tut, alles in einem und um einen herum berührt wird. Dann kann man die Dinge so sein lassen wie sie sind, dann zeigt sich eine neue Gelassenheit, eine neue Art, die Dinge wahrzunehmen – und ich denke, genau dann zeigt sich auch eine ganz neue Art von Leichtigkeit. Dieses Gefühl der Liebe im Inneren…es ist das Wissen um den – ganz persönlich wahrgenommenen – richtigen Weg, es sind die Arme, die einen auffangen, es ist die Hand, die einen hält.
Hach, was für eine spannende Zeit – und wir sind mittendrin!
Januar 8th, 2012 at 23:56
Mut brauche ich eigentlich nur, wenn ich etwas machen soll, was ich eigentlich gar nicht will…
Januar 9th, 2012 at 04:22
@Magdalena
Mut bedeutet meiner Ansicht nach, das Bekannte für das Unbekannte aufs Spiel zu setzen, einfach loszugehen oder zu handeln mit unbekanntem Ziel.Alles kann geschehen, Angst ist vorhanden, aber man wagt es….. Das ist Mut.
Januar 9th, 2012 at 04:46
@ Lumos
„Das Glück besteht nicht darin, dass du tun kannst was du willst, sondern darin, dass du immer willst was du tust.“ Leo Tolstoi
Wieso sollte ich das Bekannte für das Unbekannte aufs Spiel setzen, wenn es mir dabei nicht gut geht? Verstehe das nicht…
Januar 9th, 2012 at 07:46
Liebe Magdalena,
Das ist ganz einfach:
Wenn Adrian es bisher nicht gewohnt war, seine Liebe offen zu zeigen, sie zu bekunden, als Mann hat man es da auch wesentlich schwerer als als Frau, aber ein tiefstes Gefühl von ihm das aber jetzt ausleben möchte, dann wagt er etwas ihm Unbekanntes und das erfordert sehr wohl Mut. Gerade als Mann die Liebe zu bekunden. Welcher Mann ist schon von zu HAuse aus so erzogen worden, dass es etwas für ihn Selbstverständliches ist…?
Das schliesst aber das Zitat von Tolstoi nicht aus. Auch wenn er will, was er tut, kann es dafür Mut brauchen. Mut ist ja nicht das Gegenteil von Glück…
Herzliche Grüße
Maren
Januar 9th, 2012 at 08:06
AUFKLÄRUNG ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. UNMÜNDIGKEIT ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen.
SELBSTVERSCHULDET ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Erschließung und des MUTES liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen.
Sapere aude– Habe den Mut, dich deine EIGENEN Verstandes zu bedienen.
(Immanual Kant — Aufklärung )
Würde hier zu dem Verstand noch das Herz ergänzen
Januar 9th, 2012 at 10:20
wenn das “nicht-tun-wollen” aus der abwesenheit von liebe – also aus der angst kommt – weiss nicht ob das mut ist. da wär ein schritt vorher was zu tun.
4 mich kann ich sagen, dass ich nix tu, was ich nicht will. ich hab schon viel gewagt, weil ich es wollte und es war höchst unbekannt. diese “wollen” kommt aus dem herzen mit einem guten gefühl – intuition denk ich. darauf zu hören ist eine gute wahl.
weil das, was 4 mich blau ist, möglicherweise 4 dich sich anders zeigt.
drücker
Januar 9th, 2012 at 10:29
@Magdalena 11
Das Leben ist ein Abenteuer, eine Herausforderung auf dem Weg zur Weisheit. Du wirst nie etwas über Dich erfahren, wenn Du am Altbekannten kleben bleibst, dann stagnierst Du. Wenn Du wählen kannst, wähle immer das Unbekannte. Nur, indem man sich mutig seinen selbstgemachten Problemen , der Angst, die dahintersteht, stellt, wird man innerlich wachsen.
Stürz Dich hinein…. Es ist der einzige Weg , der zur Überwindung führt!
In Liebe, LUMOS
Januar 9th, 2012 at 13:39
Warum soll es für Männer schwerer sein Liebe auszudrücken???
…die Frauen werden doch heutzutage auch eher zu besseren Männern erzogen, also sehr auf Männlichkeit betont…
Januar 9th, 2012 at 14:24
Man kann auch sagen, Männer rasieren sich heute die Haare von der Brust…
Und danach kann man sagen, die Männer sind doch weiblich.
Und danach kann man sagen, die Frauen haben es schwerer, ihre Liebe auszudrücken.
Und danach kann man sagen, es ist für alle schwieriger.
Und danach kann man sagen, es ist für keinen schwierig.
Und danach kann man sagen, warum rasiert sich überhaupt jemand?…
Frag einfach mal hundert Männer und hundert Frauen, für wen es einfach ist, Liebe auszudrücken.
Das dürfte für eine Statistik reichen und dann hast Du Deine Antwort.
Ich für meine Teil glaube, dass was ich oben erwähnt habe. Wir sind noch in jahrhundertealten Rollenklischees drin, also die Menschheit an sich.
Have a nice day
Januar 9th, 2012 at 16:03
@ Maren
Das kann sein, ich bin aber die Ausnahme von der Regel…
Ich habe mich in meiner Kindheit immer geweigert mit Puppen zu spielen, Kleider anzuziehen oder das nette Mädchen zu spielen…
…also ich habe ein sehr “männliches Gehirn” von Natur aus…
Januar 9th, 2012 at 17:58
Ja, ich habe auch eine Freundin, die sich so nicht unbedingt als Mädchen definiert
hat.
Jede Jeck is anders.
Und der Rest ist eigentlich total egal.
Hauptsache, Adrian freut sich und das ist etwas sehr Schönes
Auf, dass jeder sich freut!
Viel Freude wünscht allen
Maren
Januar 9th, 2012 at 18:05
Danke Maren!
Na ja, das ist aber auch schwer das alles einzuschätzen…
…ich kenne leider nur meinen eigenen Realitätstunnel und manchmal habe ich das Gefühl, dass ich dadurch nicht wirklich viel on der Wirklichkeit mitbekomme!
Liebe Grüße
Magda
Januar 9th, 2012 at 19:53
Liebe Leute,
worüber ich öfter nachdenke:
Dualität ist klar für mich. Warum wird aber so als Ziel (Auflösung der Dualität) Frieden, keine Ängste und so weiter gesehen? Das klingt doch wieder nach dem “guten Pol der Dualität”.
Ich habe keine Ahnung, ob ich das verständlich ausgedrückt habe. Aber vielleicht versteht ihr mich trotzdem?
Herzliche Grüße,
Ulrike
Januar 9th, 2012 at 20:32
@ Ulrike
Sehr gute Frage !!! !!! !!!
Ich wundere mich auch öfters, warum so viele danach streben sich alles wünschen zu können und die Fäden in der Hand zu haben (Schöpfer)…
Januar 10th, 2012 at 00:59
@Ulrike
Nehmen wir an, du betrachtest einen Menschen. Tust du dies mit deinem Verstand, dann stufst du ihn ein, vergleichst ihn mit anderen Menschen (und dir selbst), differenzierst ihn von anderen Menschen (und dir selbst), stellst vielleicht einige Dinge an ihm in Frage, oder erachtest andere Dinge an ihm als besonders interessant.
Der Verstand ist ein tolles Werkzeug, man kann damit alles wunderbar in seinem Leben planen und ordnen.
Der Verstand funktioniert nach dem Prinzip der Pole. Also: Du und ich. Er und Sie, Groß und Klein. Das sind tolle kleine Werkzeuge, um die Welt um sich herum zu vergleichen, differenzieren, eben zu ordnen.
Dualität ist nichts schlechtes und übles. Es ist sogar sehr kreativ, meiner Meinung nach.
Du kannst aber auch einen Menschen mit den Augen der reinen Liebe betrachten. Eine Aussage der reinen Liebe könnte sein: “Du bist wie du bist”
Sätze wie “Du bist wahnsinnig toll!” oder “Du bist schöner als alle anderen die ich kenne”, sind meiner Meinung nach nicht unbedingt Sätze reiner Liebe. Das liebevollste, das man jemandem sagen kann, denke ich, wäre: “Du bist okay, so wie du bist.”
Die wunderbare Utopie, dass wir alle in das Einheitsbewusstsein eintreten, und den “üblen” und “bösen” Dualismus hinter uns lassen, die halte ich für übertrieben, wenn man sie eins zu eins so übersetzt. Wie du schon sagtest, ist die Idee selbst ja schon sehr dualistisch: Einheit: gut // Dualismus: schlecht.
Aber darum geht es nicht. Das Einheitsbewusstsein ist bereits da. Es war schon immer da. Das ICH BIN war immer schon, es ist der Ursprung im Jetzt.
Ich glaube, dass man die Dinge, die auf so tiefer Ebene passieren, so formulieren kann: Wir verlagern unsere Aufmerksamkeit allgemein mehr auf das einheitliche Sein, auf das, was immer schon war, und wir fühlen dass es gut ist.
Die Dualität verschwindet dabei nicht. Ich halte den Verstand für ein wunderbares Werkzeug, solange man sich selbst dabei nicht vergisst
Januar 10th, 2012 at 01:15
@all
Danke Leute, für eure Beiträge zu meinem Liebes-Ausbruch
Da ist aber eine interessante Diskussion losgegangen^^
Ich denke, es ist so: Es gibt ja diesen Ursprung in uns, wo die intuition herkommt. Jeder kanns so nennen wie er will. Ich glaube, dass dieser Ursprung total Einheitlich ist. Er ist absolut. Aber Menschen sind auch verschieden, und jeder hat eine persönliche Perspektive auf diesen Ursprung. Die Liebe ist einheitlich, aber verschiedene Menschen strahlen sie jeweils mit ihrer persönlichen Perspektive aus. Und das macht uns alle gemeinsam so kreativ. Es gibt tatsächlich so etwas wie männliche und weibliche Energie.
Das SEIN ist absolut. Aber jeder Mensch hat sein eigenes Gefühl dafür. Jeder hat sein eigenes absolutes ICH BIN.
Für mich fühlt sich dieser ganze sogenannte “Bewusstseinswandel” so an, als ob die Milliarden von absoluten ICH BINs ihren Fokus auf das richten, was ihnen allen gleich ist: Das Globale Bewusstsein.
Das heißt nicht, dass dadurch sämtliche Unterschiede zwischen allen Menschen aufgelöst werden. Es bedeutet eher, dass gewisse soziale Umgänge zwischen uns sich verändern werden. Du bist ein Spiegelbild von mir. Das WIR ist sozusagen eine Bereicherung des ICH.
Ich bleibe aber trotzdem noch ein Individuum, mit meinen Qualitäten.
Januar 10th, 2012 at 01:30
@Alexisorbas
Lieber Alex.
Mit meinem Eingeständnis, dass ich den ut habe, mich selbst zu lieben, geht auch einher, dass ich auch wirklich zu dem stehe was ich bin. Unter Anderem bedeutet das, dass ich meine Worte, die ich an Menschen richte mit Bedacht wähle, oder in diversen Situationen in mich hinein fühle, was ich möchte, oder was mir gut tut.
Dazu gehört meiner Meinung nach auch, dass ich mir wahrhaftige und klare Meinungen über diverse Geschehnisse um mich herum bilde, die ich mit der Wahrheit in meinem Inneren vereinen kann.
Daher meine Frage: Ich würde nach guten, und authentischen Büchern und anderen Quellen über das ganze Konstrukt um 2012, suchen. Ich möchte gerne nicht mehr um den heißen Brei reden, und teilweise oberflächlich mit verschiedene Theorien und Ansichten umher jonglieren. Die ganze Geschichte um 2012 interessiert mich aus irgendeinem Grund stark. Und diesen Grund will ich erforschen.
Leider ist die sogenannte esoterische Literatur sehr umstritten, und voller … nunja… voller irreführender Gedankengebäuden.
Vieleicht wäre die Literatur um 2012 ein gutes Thema für einen Threat?
Danke,
Zwebbel
Januar 10th, 2012 at 05:10
@Zwebbel 23 und 24
Das hast Du sehr gut erläutert, lieber Zwebbel. Ich denke, “ALLES-WAS-IST” oder Gott ist auch eine Bezeichnung für die Liebe.
Unsere Aufgabe ist es , sich mit unserem GOTT-SELBST zu verbinden, damit wir imstande sind, die Polarität aufzuheben und wieder GOTT-MENSCH zu werden.
Ohne Angst- in Frieden mit allem, was existiert. Darin sehe ich das Ziel der Transformation, wofür die Zahl 2012 symbolisch steht.
Es ist nur die Angst in ihren vielen Facetten, die uns von unserer göttlichen Quelle trennt. Um die Angst loslassen zu können, müssen wir erst ihre wahre Natur und ihren Grund erkennen. Um das zu tun, gibt es überall Hilfe für den, der danach sucht.
In die Einheit mit unserem Selbst zu gelangen, bedeutet in Einheit mit Gott zu sein.
Die Einstellung, mit der wir uns dem Wissen um die kosmischen Gesetze nähern, ist lebenswichtig.
Wir empfangen vom Universum , was wir ihm entgegenbringen, und das liegt ganz allein an uns. Mit unserem offenen Geist und einem liebevollem Herzen haben wir mächtige Werkzeuge, um unser Ziel der Transformation zu erreichen. Im Innen wie im Außen.
Obwohl eine Transformation plötzlich , in einem Augenblick geschieht, geht ihr immer ein langer Wachstumsprozess voraus. Die Transformation vom Gesellschafts- zum Einheitsbewusstsein wird passieren, wenn wir imstande sind, uns den neuen Energien ohne störende Hindernisse, ohne Angst und Egospiele anzupassen. Die Erde erhöht ihre Schwingungsfrequenz und wenn wir mit diesem Prozess mitgehen wollen, müssen wir auch unsere eigene Schwingungsfrequenz erhöhen und uns mehr der Akzeptanz und der Liebe zuwenden.
Licht und Liebe, LUMOS
Januar 10th, 2012 at 08:46
Hallo Magdalena,
ich weiß genau, was Du meinst. Ich kenne meine Freundin nämlich sehr gut
Hallo Zwebbel,
eine super Ausführung, die Du geschrieben hast! Ich finde das sehr stimmig. DAs Bewußtsein, dass ALLES EINS IST, aber auch die Freude am eigenen ICH BIN.
Und mit dem 2012 Thema und der Literatur sprichst Du mir aus dem Herzen. In einem das Gefühl, dass da wirklich was ist, und die mannigfaltigen Informationen, die man nicht mehr einschätzen kann.
Und liebe Lumos “mit einem offenen Geist und einem liebevollen Herzen haben wir mächtige Werkzeuge, um unser Ziel der Transformation zu erreichen”, hast Du wieder super schön ausgedrückt
Da kommt auch wieder eins meiner Lieblingszitate, habe ich heute auf Facebook wieder gesehen, zum Tragen: “Sei DU die Veränderung, die Du Dir von der Welt wünschst” ( Mahatma Gandhi)
Herzliche Grüße
Maren
Januar 10th, 2012 at 09:23
@Zwebbel 25
..” Literatur um 2012″ – das wäre wirklich ein großartiges Thema und wir alle haben bestimmt Texte, die uns am Herzen liegen und Texte, die wir, weil sie für uns nicht schlüssig sind, ablehnen. Aus dieser Vielfalt können wir dann ggfls. auswählen—-
Meine Voschläge werde ich dann auch einbringen und freue mich schon darauf!
Alles Liebe, LUMOS
Januar 10th, 2012 at 09:54
mein heutiger stand der dinge
a l s o: die bewusstseinserweiterung ist eine wahrnehmungsgeschichte, die dualität nicht so wichtig, wie ich glaubte. das “schöpfen” kann auch ein wieder-wahrnehmen der elementarwesen sein und das mit ihnen IN LIEBE KOOPERIEREN.
wär doch wunderbar, sich mit wasserwesen verbinden zu können und damit GELENKT zu arbeiten – zum höchsten wohle aller. glaub wir sind uns da schon einig, dass wir die “naturkatastrophen” als reinigungsprozesse der erde sehen?
wär doch wunderbar, wenn wir uns mit luftwesen verbinden können und mit “sturm andrea” arbeiten hätten können? die luft säubern, mit heilenergie anreichern…..
Januar 10th, 2012 at 10:09
Hallo Hana,
wenn Du Dich mit NAturgeistern beschäftigst, kann ich ein sehr schönes Buch empfehlen: Elfensommer von Tanis Helliwell, Verlag Neue Erde
Ist zwar schon fast 10 Jahre her, dass ich es gelesen habe, kann mich aber noch gut erinnern, wie sehr schön es war.
Das ist vielleicht auch ein wesentlicher Punkt bei allem, gar nicht so in den Himmel schauen, sondern mit den Wesen der Erde zu kommunizieren.
Danke für die Anregung
Herzliche Grüße
Maren
Januar 10th, 2012 at 10:46
liebe maren,
auch vielen dank! hoffentlich ist das leichter zu lesen als mein elementarwesen – begegnungen mit der erdseele von marko pogacnik … apoah.
drücker
Januar 10th, 2012 at 13:43
Hallo Zwebbel,
wollen wir uns auf Facebook verknüpfen?
Und vielen Dank Euch allen für die interessanten Erläuterungen!
Herzliche Grüße,
Ulrike
Januar 10th, 2012 at 14:06
Die Wahrheit ist …
… dass die Wirklichkeit aktuell immer weniger mit der Realität gemein hat.
Die Wahrheit ist …
… dass es so nicht weitergehen wird.
Gruß Guido
http://www.gold-dna.de
Januar 10th, 2012 at 16:04
Liebe Hana,
ja, das Buch ist sehr schön geschrieben. Dort geht es um eine Frau, die in Irland Urlaub macht und dort einem Leprachán begegnet, der ihr über die Elementarwesen etwas beibringt.
Die Frau schriebt, es wäre eine wahre Geschichte. ALs ich es damals gelesen habe, hatte ich voller Ungeduld auf das zweite Buch gewartet…um es nachher wieder zu vergessen.
Ich kannte übrigens mal einen evang. Pastor, der aber der Kirche nicht wirklich passt, weil er sehr ganzheitlich denkt. Der hat mir erzählt, sie hätten ihr Haus aus Holz, ich glaube es kam aus Norwegen, gebaut. Und dort haben sie eine extra Zimmerecke für einen Leprachán oder Kobold, der auch mit ihnen dort wohnt. So hat er mir das erzählt. Ist das nicht genial?
Weißt Du, seitdem ich das von Dir gelesen habe, ist mir heute noch einmal bewußt geworden, welche Dinge von mir aus immer da waren, also ohne “darauf gebracht” worden zu sein. Das waren Gott und Jesus (den habe ich von Kind auf in meinem Herzen, ok, doch zugetragen worden), aber was so richtig aus mir kam, waren die Elementarwesen. Früher, ohne gelesen zu haben, habe ich mich bei Sorgen immer an diese Wesen gewendet. oder beim rausgehen sie erwartet…Und immer gehofft, sie irgendwann zu treffen…obwohl ich so viel im Wald bin, habe ich sie irgendwie außer Augen verloren…Schön, dass Du mich wieder erinnert hast. Das tut richtig gut!
Ganz herzliche Grüße
Maren
Januar 10th, 2012 at 20:46
möglicherweise hast du sie als kind gesehen – und weil andre sie nicht sahen, meintest du, du irrtest?
ich beobacht schon lang meine katzen, die sehn auch mehr als ich.
schö abnd!
Januar 11th, 2012 at 08:47
Gestern habe ich sowas zu meinem Mann gesagt..
Ich kann mich zwar nicht erinnern, habe aber Ausschnitte von Erinnerungen, die von so einem Gefühl begleitet sind.
Liebe Grüße
Maren
Januar 19th, 2012 at 20:09
Hallo zusammen
Mir fällt dazu nur ein,weniger Worte,dafür mehr Taten.
Es gibt noch vieles zu tun,alles ist machbar in der kommenden Zeit!
Liebe Grüße