Das Jahr 2012
2012 ist JETZT. Auf den 21.12.2012 oder ein anderes Datum untätig zu warten ist unsinnig. Ein Datum ist nur eine Zahl, die der Mensch erfunden hat. Wer wartet, auf was auch immer, „er-wartet“ die große Veränderung, dass alles gut wird, im AUßEN. Aber wirkliche Veränderung (zum Glücklichsein) erlangen wir nur in uns selbst, im INNERN. Denn es IST alles gut.
Wir Menschen stellen uns einer großen Herausforderung, die uns aber sehr glücklich machen kann. Die Erkenntnis, alles was IST anzunehmen, nicht dagegen an zu kämpfen und loszulassen – von falschen Erwartungen und Illusionen, die vom Außen herstammen, z.B. von Dogmen, Menschen, Konzernen und Institutionen.
Es geht nicht mehr darum, mit dem Finger auf das zu zeigen, was „schlecht“ ist auf dieser Welt. Wir alle sind ein Teil davon und daher auch mit-verantwortlich, selbst für das Leid auf dieser Welt. Indirekt durch unbewussten Konsum – direkt durch negative Absichten, Gedanken, Worte und Taten in unserem individuellen Umfeld. Wir können nicht die Welt verändern, wenn wir nicht bei uns selbst anfangen. Schuldzuweisungen aber, auch gegen uns selbst, sind nicht mehr notwendig. Es geht vielmehr darum, die Zeichen der Zeit in uns zu erkennen und während des Zeitenwandels glücklich und zufrieden zu leben. Die Aufmerksamkeit mit der wir einer Sache oder einem Thema folgen, erzeugt Energie. Wir nähren somit auch Themen, die wir abstoßend und schlecht finden und die unserer seelischen Entwicklung mehr schaden als sie zu fördern.. Daher sollten wir vorsichtig mit unseren Gedanken und mit unserer Aufmerksamkeit umgehen.
Auszug aus dem Buch…
Das Buch zu 2012 Spirit: Transformation der Zeit







Januar 5th, 2012 at 15:37
C.G. Jung:
Du musst dich entscheiden, willst du GUT sein oder GANZ!
Ohne das “Schlechte” (Minus-Pol) fließt kein Strom und deswegen können wir das in unseren jetztigen Lebensweise als Mensch auch nicht vermeiden…
…es entsteht nur ein riesiger Schatten und eine Schein-Erleuchtung…
Januar 5th, 2012 at 15:46
@ Magdalena,
klasse, toller Kommentar.
Januar 5th, 2012 at 18:38
Es ist eine Frage von Potenzial. Potenzialunterschied ist der Grund warum etwas “fließt”. Den Minus-Pol als “Schlecht” zu titulieren find ich ihm gegenüber nicht ganz fair!
Lg
Januar 5th, 2012 at 18:52
Ohne das “Schlechte”, oder das, was wir so bezeichnen, würde es die Dualität auf der Erde nicht geben. Wir hätten nichts, in dem wir uns spiegeln könnten. Somit wäre keine Selbsterfahrung und keine Bewußtseinserweiterung möglich.
Januar 5th, 2012 at 19:26
Tolle Kommentare und so ist es für uns leichter zu verstehen, es gibt kein gut oder schlecht, es sind zwei Pole positiv und negativ und wenn wir das erkennen, sind wir einen großen Schritt weiter gekommen.
Januar 5th, 2012 at 19:29
Exakt, Ehlla
Januar 5th, 2012 at 23:36
Betrachtest du nur das scheinbar schöne und nicht auch das scheinbar unschöne, wählst du Gott nur zur Hälfte.
“Das Alles was ist”, ist in Abwesenheit dessen, was “Das Alles was ist” nicht
ist, nicht.
Hab Euch lieb
Matthias
Januar 6th, 2012 at 00:01
Hallo liebe Mitmenschen,
wer sagt den das es zwei Pole gibt?
Es ist doch auch möglich das es nur einer ist. Und genau das sehe ich auch als logischer an. Jetzt.
Es gibt nur ein (an dieser Stelle etwas beliebiges einsetzen) und viele Verständnisse davon, viele Sichtweisen. Drei Extreme: Gut – Neutral – Schlecht.
Und eine unendliche Abstufung dazwischen aus denen wir auswählen.
Wir wählen eine Sichtweise, genauer aber zwei, da alles harmonisch ist können wir nicht nur eine Sichtweise wählen sondern immer automatisch zwei. Die gewählte und der Spiegel dazu um überhaupt unterscheiden zu können. z.B. Wir wählen Extrem Gut, dann wählen wir automatisch extrem Gut und extrem Schlecht. Das muss so sein da ja sonst keine Wahl möglich ist. Wir können auch ein Bild nehmen und sagen wir wählen die Sichtweise VORN, dann wählen wir automatisch auch HINTEN, da es ja sonst keinen Bezugspunkt für Vorn, nämlich Hinten, gibt.
Ja Richtig… wir Bewerten und das ist auch der Sinn des Ganzen.
Wenn ich nicht bewerte, also die Sichtweise Neutral, Egal und Gleichgültig auswähle sage ich doch damit aus, das ich nicht an der Schöpfung teilnehmen möchte. Ich nehme eine Beobachter Position ein, eine passive Position.
Wir sind aber keine Beobachter, wir sind Mitschöpfer, das heißt wir wählen aus und nehmen eine ausserneutrale Stellung ein. (Dies gilt für das jetzt, nicht für alle Ewigkeit). Es gibt nichts Gutes. Wir entscheiden welche Möglichkeiten wir als eher gut, positiv, hell usw. erklären und welche als gegenteilige.
Aber wie gesagt: Jetzt. Woher ich das weis? Weil ich es kann, und jeder Mitmensch auch. Jeder kann es, und jeder tut es, in jedem Moment. Nur nicht immer Bewusst.
Das ist jetzt möglich. Ob dies immer so sein wird, weiß ich nicht.
In Liebe Daniel
PS: Sorry nicht ganz einfach zu erklären
Januar 6th, 2012 at 04:52
@ Daniel 8
…” Wir sind keine Beobachter, wir sind Mitschöpfer”….. Da stimme ich Dir vollkommen zu, wir erschaffen unsere Welt, indem wir auswählen um der Erfahrung willen.
Solange wir das tun, sind wir in der Dualität gefangen.
Ich sehe aber “Beobachter sein” nicht als passiven Zustand an, im Gegenteil, es ist höchstes SEIN, Erleuchtung, Befreiung- und insofern ein anzustrebender Zustand, auch in diesem Leben.
Wenn man von einem Pendel ausgeht, hat das Pendel über viele Inkarnationen hinweg heftig in beide Richtungen ausgeschlagen, um die Erfahrung des Menschseins in seiner ganzen Bandbreite zu machen . Und diese Erfahrung konnten wir nur aufgrund der Dualität erleben.
Im Idealfall wird eines Tages der Pendelschlag kürzer und langsamer werden und bleibt dann in der Mitte stehen. Dann eröffnet sich dem ruhigen Geist eines Beobachters eine neue Dimension und es entsteht eine friedvolle Gelassenheit , eine größere Klarheit, ein inneres Wissen und es fließt einem Weisheit zu.
Ich sehe unsere Aufgabe darin, die Angst vor Veränderungen loszulassen und in diesen Transformationsprozess einzusteigen, schrittweise aus den Extremen auszusteigen und in seine Mitte zu gelangen, in die “große Leere”, die nicht im herkömmlichen Sinne “leer” ist, sondern alle Möglichkeiten zur Verwirklichung in sich trägt.
Dann kann man eine höhere ethische Umgangsweise , eine umfassendere Liebe und eine größere Klarheit in seinem Leben verwirklichen und weitergeben. Der erste Schritt dazu ist die Beobachtung der eigenen Gedanken und das liebevolle Annehmen ALLER gegensätzlichen Aspekte im Inneren. So ist man fähig, sie aufzulösen und allmählich über die Dualität hinauszuwachsen.
Grüße von LUMOS
Januar 6th, 2012 at 08:59
es gibt genau soviele pole, wie ihr wollt das sind…
deshalb wirds 4 mich immer schwieriger zu diskutieren.
ihr seid schon sooooo gut im schöpfen, dass es immer schneller geht mit der realen illusion.
meine haltung ist, dass wir mit 2012 einen beginn einer übergangsphase erleben, und ihr habt jederZEIT (gg) die wahl, wie ihr es 4 euch – UND 4 UNS ALLE – gestalten wollt.
ich hab den eindruck, dass dieses warten hier auf einen beitrag, den man dan zerlegen kann oder nicht, pole schafft – eben WIE ES EUCH GEFÄLLT
h
Januar 6th, 2012 at 10:07
@hana 10
Da muss ich Dir widersprechen: Es gibt nur ZWEI Pole. S. Wikipedia:
Polarität ist die Anordnung zweier Pole im Raum oder an einem Bauteil, oder philosophisch ausgedrückt: Polarität ist das Verhältnis (zweier) sich gegenseitig bedingender Größen…. Diese letzte Formulierung ist besonders interessant, denn scheinbare Gegensätze (Licht und Schatten, Yin und Yang) gehen aus demselben Urgrund hervor und vereinigen sich dort letztendlich auch wieder.
Meinst Du, dass es genau so viele ANSICHTEN ( statt Pole) wie Menschen gibt? Aber warum wird es darum schwieriger für Dich, zu diskutieren? Die Vielfalt der Meinungen macht doch eine Diskussion erst interessant. Mit “Zerlegen” hat das wohl nichts zu tun. Es sei denn, man meint, dass seine eigene Ansicht allein gültig ist. Aber darüber sind wir doch sicher alle hinaus, nicht wahr?
Liebe Grüße, LUMOS
Januar 6th, 2012 at 10:56
4 mich wirds schwieriger, weil ich wahrnehme, dass sich die “entwicklungsstufen/bewusstseinszustände” sooooo auseinanderbewegen, quasi logik kontra paradoxität – höchst vereinfacht – und das vorallem breite feld dazwischen oder trotzdem illusorisch existierende …. nachdenk …. es gibt die begrifflichkeiten (noch) nicht.
ich kann vieles hier verstehn (auch anderswo
) aber (mag) mich dort nicht mehr drauf basierend verständigen … war das verständlich? ggggg
ich mag diese “dort ist unten / oben / das ist gut / böse / es gibt nur 2 pole usw geschichten nicht. wikipedia wird auch noch zulegen
ausserdem fehlt mir dein “licht und liebe”
umärmla
Januar 6th, 2012 at 12:04
LIebe Hana,
-
haha!
Licht und Liebe,. Licht und Liebe, Licht und Liebe Dir und allen anderen …. haha
Ich finde es ganz lieb, dass Du es vermisst. Aber neulich hat eine Teilnehmerin ( habe leider den Namen vergessen) mal geschrieben, dass ihr immer schlecht wird, wenn sie diesen Ausspruch hört- und da habe ich mich nicht mehr getraut…
Liebe Hana, Du hast schon so schöne Beiträge geschrieben, aber hin-und wieder verstehe ich nicht, was Du meinst. Das soll wirklich keine Kritik sein, ich wüsste nur gern
was eine “reale Illusion” für Dich ist? Und was meinst Du mit dem “..breiten Feld dazwischen und trotzdem illusorisch existierende”…?
Kannst Du darüber etwas schreiben?
Oben, unten, gut und böse halte ich auch für völlig absurd , es gibt keine Hierarchie im Spirituellen – und ich glaube, das auch mit meinen Beiträgen zum Ausdruck gebracht zu haben.
Im Laufe meines Lebens habe ich aber gelernt, in einer Diskussion auf genaue Begriffe zu achten, da ansonsten viele Missverständnisse auftreten können. Daher der Wikipedia-Hinweis, er sollte Dich nicht kränken.
LICHT und LIEBE immerdar von Lumos
Januar 6th, 2012 at 12:52
Ich schicke Euch hier mal das pure Wonnegefühl
http://www.youtube.com/watch?v=Vw4KVoEVcr0
Herzliche Grüße
Maren
Januar 6th, 2012 at 13:39
@ DANKE MAREN
schnurrige Grüsse Dagmar
Januar 6th, 2012 at 14:11
das ist es – ich fühl mich NICHT gekränkt, gar nicht – und kritik ist SUPER! das mein ich – so wahr ich da sitz u tippsl – ganz genau so. ich finds sooooooooo mühsam, dass man das immer sagen muss.
die reale illusion: hihi tja blöder begriff, besseren hab ich eben noch nicht (das mein ich mit fehlende begriffe) – ich glaub fest an unsere schöpferkraft, die wir immer schon hatten, aber laaaaang nix drüber wussten. zweckpessimisus quasi gggg – also wir – da wir teile gottes sind, *der oder das oder die* sich in uns erfährt, haben uns in den lichtwelten einen “film” ausgesucht, eine “freie rolle” ausgesucht, um als seelenanteile einer wesenheit bestimmte lernmöglichkeiten zu finden bzw zu kreieren (hoff das schreibt man so ggg). von dem her ist es illusion, durch unsere (enormen!!!)fähigkeiten zu realität geworden.
als “unwissende” haben wir uns ein bild von dem, was ist gemacht – der verstand versuchte ordnung in das große ganze zu bringen = logik. trotzdem gibts so völlig unlogische bis paradoxe dinge, handlungen, vorfälle, die der verstand (!!!) als paradox in eine schublade ablegt. und das hängt nun -glaub ich- vom seelenalter u den davor gemachten erfahrungen ab, was der verstand mit vorfällen, “realitäten”, gegebenheiten tut – ob er noch stark im be-ur-teilen ist, ob er wallungen bekommt, wenn “sicherheiten” in frage gestellt werden … ahhhh es ist echt soooo schwer 4 mich zur zeit in worte zu fassen.
gaaaaaanz wichtig 4 mich ist dabei, dass dies nix mit be-wertungen zu tun hat, jedeR meistert sein/ihr leben, so gut er/sie kann!!!!
ja und ich fands eben traurig, dass eine person übelkeit bei “licht und liebe” empfindet. deshalb wünsch ichs mir wieder und kreier was damit
umärmla – verständlicher?
bin dir dankbar, wenn du mich dazu bewegst, genauer zu sein, genauer hinzuschaun, dann find ich meine begrifflichkeit vielleicht bald
Januar 6th, 2012 at 14:23
Liebe Maren!
Herzlichen Dank, das ist ja entzückend! Sooo lieb! Werde ich mir gleich noch einmal ansehen! Ich bin ja auch solch ein Katzenfan und liebe unsere 3 Samtpfoten über alles!
Liebe Grüße, Deine LUMOS
Januar 6th, 2012 at 14:31
Hallo liebe Mitmenschen,
ich möchte zu obigem Kommentar gern noch etwas klar stellen und hinzufügen.
Mit “passive Position” und “nicht an der Schöpfung teilnehmen” meine ich: Mich zu besagtem Aspekt neutral Stellen, an der Aktivität der Erfahrung bezogen auf diesen Aspekt (oben genanntes beliebiges Etwas) nicht teilnehmen. Nicht an der Schöpfung an sich.
Nun, es stellt sich an diesem Punkt für mich ein Problem dar: Je genauer, treffender ich diese Sichtweise beschreibe, um so unverständlicher wird die Darlegung.
Würde ich es auf den Punkt bringen, dann wäre da tatsächlich nur ein ” . ” .
Aber ich möchte gern erklären wie ich zu dieser Ansicht gekommen bin. Ist eigentlich ganz einfach.
Ich suche schon mein ganzes Leben lang in allem die Gemeinsamkeit. In einem Stück Holz, einem Krieg, einer Kugel Erdbeer-Eis, Liebe, Schürfwunden, Haustieren, Kommunikation, der Sonne, Krankheiten, einfach allem ohne Ausnahme. Auch meiner Tastatur, dem Gedanken den ich gerade versuche zu schreiben und den Buchstaben die ich dafür nutze.
Die Antwort, die ich für mich gefunden habe ist:
Alles ist eins. Eins ist alles. Um uns herum, in uns und woraus wir sind. Es ist Alles und Nichts in einem.
Die Gemeinsamkeit von Allem und Nichts ist unsere Sichtweise, unsere Aufmerksamkeit. Das sagt zum Beispiel auch diese nette Frage aus:
“Wenn in einem Wald ein Baum umfällt. Und niemand hat diesen Baum je gesehen, wird ihn je sehen, und hat das Umfallen mitbekommen. Ist er dann umgefallen?”
Dies ist die Antwort auf alle Fragen die ich mir bisher gestellt habe.
Die Gemeinsamkeit von Bewusstsein und einem Stein, vom Universum und einer Bakterie oder digitaler Datenspeicherung und einem Kuss.
Es ist stufenlos auf alles Skalierbar. Der kleinste gemeinsame Nenner und die Summe in einem.
Wie gesagt, eigentlich unerklärbar, da unendlich viel und nichts dabei herauskommt. Halt alles Ansichtssache
In liebe Daniel
PS: @hana (meine Meinung
)
Es gibt keine Bewusstseinszustände, nur einen, Deinen. Deine Sichtweise auf diesen legt alle anderen in deiner Illusion/Wahrheit fest. Wie eine Sonnenuhr. Du bist die Sonne, dein Bewusstsein(-szustand) der Stock und die Zahlen sind die “anderen” Bewusstseinszustände. Auf welcher Zahl der Schatten liegt, entscheidet die Sonne. Also Du. Das ändert aber nichts daran, das dein Bewusstsein der Stock und nicht der Schatten auf einer Zahl ist.
Januar 6th, 2012 at 15:13
Lumus, genau so ist es – die Fähigkeit sich und sein Wirken in der Welt als neutraler Beobachter schauen zu können (zum Beispiel in der Tagesrückschau), ist sehr hilfreich in der geistigen Entwicklung.
Solange man aber das Wesen hinter den Dingen nicht erkennt, sollte man sehr zurückhaltend sein mit Urteilen.
Yin und Yang ist in allem enthalten. Das eine gibt es nicht ohne das andere und das andere ist in dem einem enthalten. Gut auch am Yin-Yang Symbol zu erkennen.
Wo ich mit dir aber nicht übereinstimmen kann, dass es keine Hierarchie in der geistigen Welt gibt. Zum Beispiel stehen die ahrimanischen Wesenheiten tiefer in der Region des Bösen als die luziferischen Wesen. Die Engel tiefer als die Erzengel und diese wiederum tiefer als die Götter. Auch in der Welt der Götter gibt es die verschiedensten Hierarchien.
Mit lieben Grüßen
Bernd
Januar 6th, 2012 at 15:18
Liebe Hana! 16
Genau das ist es, wovon ich auch überzeugt bin! Und es ist wirklich nicht einfach zu erzählen!
Ich versuche es mal so: Das Höhere Selbst, welches mehreren Seelengeschwistern übergeordnet ist, also eine feinstoffliche Familie “betreut”, berät die einzelne Seele nach dem Tode über individuelle Erfahrungsmöglichkeiten auf der irdischen Ebene. Je nach Entwicklungsstand der Seele wird sie sich von einer zukünftigen “Rolle” angezogen oder abgestoßen fühlen und wählt danach ihre neuen Geburtsumstände auf der Erde aus, die ihr die besten Erfahrungs-und Lernmöglichkeiten bieten. Diese an sich schon sinnbildlich wie in einem Kino feststehende “Rolle” kann die Seele dann aufgrund ihres freien Willens gestalten, wie sie möchte. Das Ganze ist viel komplexer und es würde diesen Rahmen sprengen, mehr darüber zu schreiben.-
Wie Du schon sagst, versucht der Verstand , alles logisch zu erklären. Daher die vielen Philosophien, die unzähligen Versuche, die Welt zu deuten….
Aber der Verstand ist dazu gar nicht in der Lage, er ist nur ein Diener des Ego, höchst effizient im alltäglichen Leben, jedoch unfähig, hinter die Dinge zu schauen und bei einem Paradoxon wird er kapitulieren. Deshalb bekommt der Zen- Schüler vom Meister ein Koan- eine paradoxe Aufgabe, die er in der Meditation “lösen” soll. Ein berühmtes Paradoxon ist z.B. die Frage :” Was ist ( beim Klatschen) der Ton der EINEN Hand?”. Dieses Rätsel ist mit dem Verstand nicht zu lösen- und hat den Sinn, während der Meditation ÜBER den Verstand hinaus zu gelangen- und mündet in eine SEINS-Erfahrung die den Schüler in seinem Satori-Erlebnis ( Das ist eine Teil-Erleuchtung) in tiefster Weise verwandelt.
Habe ich Dich richtig verstanden mit meinen Ausführungen?
Du darfst nicht vergessen, ich beschäftige mich seit ca. 45 Jahren mit diesen Dingen und da bleibt so einiges hängen, auch an Formulierungen. Deshalb mach Dir keine Gedanken, wenn Dir das Beschreiben manchmal schwer fällt. Darauf kommt es auch überhaupt nicht an! Wie hieß es beim “Kleinen Prinzen” Man “sieht nur mit dem Herzen gut ” oder so ähnlich.
Licht und Liebe, LUMOS
Januar 6th, 2012 at 15:31
Daniel,
ich habe das Gefühl, dass du noch etwas über deine Ansichten meditieren solltest.
Leider fällt es mir schwer näher auf deine Sichtweise einzugehen. Aber die Tatsache, dass du, wie jeder andere auch, zumindest das Tagbewusstsein (Alttagsbew.), Traumbewusstsein, Schlafbewusstsein und mehr oder weniger das Unterbewusstsein hat, ist einer Überlegung wert.
In Liebe
Bernd
Januar 6th, 2012 at 15:34
# 14 Maren
Danke für die Samtpfötchen,
hier was mit einem Hundi
http://www.youtube.com/watch?v=fOG2qj87RT0&feature=related
Januar 6th, 2012 at 16:08
@ liebe Lumos,
glaubst du wirklich das sich mehrere “Seelengeschwister EIN höheres Selbst teilen?
wo hast du das her?
Habe ich noch nie so gehört.
Liebe Grüsse Dagmar
Januar 6th, 2012 at 16:17
@ daniel – sehr fein – ja….
was ich meinte war eben, dass ich mit den anderen “bewusstseinszuständen”
mir zur zeit schwer tu ggggg
die baumgeschichte triffts perfekt 4 mich
@ lumos
poah schon 45 jahre … magst ein bissal über deinen weg erzählen?
a b e r eins noch: unterschätzt den verstand nicht – und seid gnädiger mit ihm
nach huna bin “ich” der verstand, im besten fall in guter freundschaft mit tschortsch u dem höheren selbst. und im besten fall in guter verbindung mit weit mehr. deshalb ist “den verstand verlieren” nicht das, was ich mir wünsch
blöde affirmation eigentlich …
umärmla
Januar 6th, 2012 at 16:19
@Daniel 18
Wie wäre es mit folgender Deutung Deines Beitrags:
Energie ist alles, was es gibt, unmessbar und unermesslich. Alles, was existiert, ist Umwandlung von Energie in jede mögliche Frequenz. Die Seele ist das Gefäß für Energie und der Geist ist Energie und erschafft Frequenzen, mit denen man Unterschiede wahrnehmen kann. In Wirklichkeit ist alles EINS – wie Du auch schreibst. Und Energie kommt vom ALLES-WAS-IST, der Quelle, Gott. In Wahrheit gibt es keine Trennung, die gibt es nur, weil der Verstand alles benennen und bewerten will.
Stimmst Du da mit mir überein?
Dein Beispiel mit dem fallenden Baum fasziniert mich! Es könnte auch ein Koan des Zen- Buddhismus sein. Ich habe etwas ähnliches auch bei den Existentialisten (Sartre) gelesen, wobei diese ganz nah in ihren Erkenntnissen am Durchbruch waren, jedoch den Sprung ins Ungewisse, ins Göttliche, nicht gewagt haben. Sie blieben in Philosophie und Verstand hängen und mussten notgedrungen an der Welt verzweifeln.
In Liebe, LUMOS
Januar 6th, 2012 at 16:33
@ Die Frau vom älteren Mann 23
Liebe Dagmar! Größtenteils habe ich diese Kenntnisse aus dem von Euch verschmähten Büchern von Ute Kretzschmar, Aufstieg der Erde 2012 in die fünfte Dimension ,( Du weisst, Meister Konfuzius etc.) Dann erscheint diese Sicht auch in der “Zehnten Prophezeiung von Celestine” von Redfield.
Ob es wirklich so ist, wie beschrieben, kann wohl niemand bezeugen, es ist erst einmal eine Theorie unter so vielen, aber mir erscheint sie in Ermangelung eines eigenen Wissens als eine plausible Möglichkeit.
Liebe Grüße, LUMOS
Januar 7th, 2012 at 03:40
@Daniel 18
Deine Metapher vom fallenden Baum lässt mich nicht mehr los …D
Die Geschichte ist sehr vielschichtig! “Wir wählen unsere Sichtweise selbst”, wie Du schreibst, soweit ist alles vollkommen klar. Oder , wie es so schön heißt: “WIR sind die zentrale Sonne unseres Universums”(P`taah).
Deinem Beispiel nach gibt es außerhalb unserer Sichtweise NICHTS. Du schreibst: “Die Gemeinsamkeit von allem ist unsere Sichtweise”. Da habe ich in meinem vorigen Beitrag angenommen, dass Du die dahinterstehende ENERGIE, aus der alles besteht, meinst. Ist das zutreffend?
Fällt dann der Baum, den man nicht wahrnimmt um, oder nicht? Was meinst Du ? Sehr verzwickt!
Licht und Liebe, LUMOS
Januar 7th, 2012 at 08:10
@ die Frau vom älteren Mann und all :
Liebe Dagmar, zu Deinem Thema ” Wir sollten handeln” erschien heute ein interessanter Artikel bei http://www.Alles Schall und Rauch mit dem Titel: “Es gibt nur eine einzige Frage für 2012″ (etwas satirisch am Anfang gemeint.)
und dem Schlusssatz: ” Was tun wir, um all das zu verhindern und um uns darauf vorzubereiten?”… Die 33 Leserzuschriften, die dann folgen, sind größtenteils sehr interessant.
Liebe Grüße, LUMOS
Januar 7th, 2012 at 08:22
Liebe Lumos und alle anderen,
habe genau das Zitat heute gesehen:
“Wenn die Antwort einfach ist, antwortet Gott” — Albert Einstein
Das passt auch zu den Gedanken, die ich mir seit gestern (mal wieder) mache. Das funktioniert bei mir immer gut. Ich mache mir Gedanken und finde “zufällig” ein Zitat oder Geschriebenes passend dazu
Nachdem ich vorletzte Nacht die halbe NAcht schlaflos verbracht , über mich den Kopf geschüttelt und auch gelacht habe, und mir bewußt wurde, dass ich die Woche seit Montag nicht geerdet war, bin ich dann gestern wieder “gelandet”.
Meine “Gotteserkenntnis” war für mich so neu, als hätte ich sie das erste Mal gehabt. Dabei hatte ich sie schon x-mal… Aber vielleicht ist jedes Mal auch wieder anders, oder man selbst ist anders und nimmt sie deshalb neu und anders wahr. Oder ich bin ganz einfach zu vergeßlich, haha
Und seit gestern geht mir unablässig durch den Kopf, “das Wahre ist immer einfach”.
Mache ich mir zu viele Gedanken um Theorien, wie etwas wie gestaltet ist, gibt es eine Verschwörung, wenn ja, wie ist sie gestaltet, wo ist die Wahrheit hinter der Wahrheit usw. usw., dann ENTFERNE ich mich von mir selbst. Das ist meine Erfahrung.
Ich habe bemerkt, dass ich in den letzten Wochen wieder die Verantwortung der ganzen Menschheit auf meinen Schultern spürte. Das kenne ich zu gut von mir, das ist bei mir mal so weit gegangen, dass ich eine Selbständigkeit hatte und nur daran gedacht habe, ich muß soooooo viel verdienen, dass ich ganz, ganz viel an Projekte abgeben kann. Der HAken dabei war, ich hatte selber kaum genug und fange eine Selbständigkeit mit DEM Anspruch an mich an. Das konnte ja nicht gutgehen…
Aber zurück zur Einfachheit. Als Du, Dagmar geschrieben hattest, von 2012 stand nichts in den alten Schrifetn, aber es soll willentlich gemacht worden sein, um die Menschen zu manipulieren, dachte ich: hmm, dann hätte ja doch was über 2012 da geschrieben stehen müssen, nämlich dass dann die große Manipulation stattfindet. (vielleicht habe ich Dich auch falsch verstanden und ich mein das gar nicht blöd). Ich könnte darauf für mich nur eine Antwort finden, indem ich alle alten Schriften lese, um mir selbst eine Antwort zu geben. Daraufhin kam ich zu dem Schluß, zu dem ich immer wieder komme, egal was ich vorher fabulisiert habe: Das Wahre ist einfach. HIER und JETZT ich selber sein. GEERDET sein, in die Natur gehen und immer wieder wie ein Kind staunen und mich an der Schöpfung so erfreuen, weil sie so schön ist. Bin ich zu sehr im Kopf gefangen, entgehen mir diese besonderen magischen Augenblicke. Und je mehr schöne Natur ich sehe,ohne sie zu zerdenken, desto mehr kann ich sie manifestieren, oder?
Vielleicht liegt das nur an mir, weil ich so bin, aber wenn ich mich zu viel mit Theorien beschäftige, “heb ich ab” und bin nicht mehr geerdet und “vergesse” mein Leben.
Das war jetzt, glaub ich, sehr viel (manchmal erschreckt man, wenn man sieht, wie ellenlang man etwas geschrieben hat
) , aber ich war gestern lange mit meinem Mann wandern und Ihr seid dann auch ein bisschen mit dabei, weil ich dann doch nicht anders kann als auch an Euch dabei zu denken.
Gleich schick ich noch ein wunderschönes Gedicht, das ich gestern gelesen habe
Herzliche Grüße
Maren
Januar 7th, 2012 at 08:30
Hier das Gedicht:
Gehe den einen Weg viele Male.
Nicht zu wissen aber zu grüßen
den Baum an der Wegkehre,
vertraut zu werden
mit der Wiese am Grund
und auch der Lichtung,
die immer wieder
auftut den Himmel.
Gehe den Weg viele Male
bis er dein wird.
So übt sich die Liebe.
(Hans Müller-Wiedemann, “Liebesübung” )
Januar 7th, 2012 at 10:53
q Lumos,
ich danke dir. für diesen Hinweis, habe gerade alles gelesen. Und ich hoffe, das es viele tun, nur lesen reicht nicht aus. Wir müssen handeln, ich sehe es als unsere letzte kleine Möglichkeit, noch etwas abzuwenden. Jeder hat die Möglichkeit erstens für sich selbst Vorzusorgen, das heißt Vorräte anlegen, Konsum zurück schrauben, und mit anderen über diese kommende
Neue Welt Ordnung zu sprechen, und so weiter , und so weiter…………..
Na, wir beide haben ja oft genug am Telefon darüber gesprochen, war doch gut, dieses kurze “Fenster” mit meiner Nummer.
Übrigens, habe vorgestern einen guten Bericht bei 3 Sat gesehen über
Leopold Kohr, kannst du ja mal Googlen ist auch im Netz zu sehen.
Ich habe in der nächten Woche ein Gespräch mit unserem OB werde ihn auch auf auf Kohr hinweisen. Übrigens Regionale Währung haben wie schon, bekommt immer mehr zulauf.
Liebe Grüsse Dagmar
Januar 7th, 2012 at 11:46
@ Maren 29
Liebe Maren, Dein Beitrag ist wunderbar! Du hast Dir eine wirklich wesentliche Erkenntnis erschaffen.
“Alles Große ist einfach”- nur der Verstand liebt komplizierte Vorgänge und Definitionen, weil sie die Bedeutsamkeit des Egos stärken. Das wirkliche Leben findet in diesem Augenblick und in einem selbst statt. Alle Dinge sind Teil eines Ganzen, der Quelle, dem ALLES-WAS-IST. Wenn wir uns unserem Inneren zuwenden und in uns hineinsehen, finden wir keine komplizierten Gedankengänge. Nur Stille und Harmonie. Das ist der Weg der Meditation.
Und der Gang in die Natur verleiht DEN Dingen Leben, die schön und einfach sind. Kein Wesen in der Natur ist besorgt, traurig oder frustriert. Sie sind einfach so, wie sie sind. Nur wir Menschen sind unzufrieden mit uns selbst. So wird unsere erste Lebensaufgabe ein tiefes Akzeptieren unserer selbst sein. Daraus entsteht dann alles andere… So einfach ………..
Licht und Liebe, LUMOS
Januar 7th, 2012 at 18:15
Liebe Lumos,
Ja, so einfach…
Ich hatte mal einen Autoaufkleber :EINFACH LEBEN.
Und das andere “Einfache”, wir müssen wirklich FRIEDEN, FRIEDEN, FRIEDEN denken und fühlen.
Und dass unsere Erde INTAKT ist.
Das ist außer dem TUN das Wichtigste.
Herzliche Grüße
Maren
Januar 7th, 2012 at 18:17
http://www.youtube.com/watch?v=E2VCwBzGdPM&feature=related
Januar 7th, 2012 at 22:16
Viele kennen das Bild der Fraktale, beschrieben durch den Mandelbrotbaum.
Mandelbrotbaum ist ein gutes Stichwort, denn Bäume leben vor, wo der Schlüssel zu ALLEM steckt. Ein Baum wächst und verzweigt sich unentwegt, oftmals folgt er dabei den Fibonacci-Zahlenfolgen … aber ein Baum verzweigt sich nicht ewig, denn es kommt der Punkt, ab dem sein Wachstum abgeschlossen ist, und er sich zu optimieren beginnt, d.h. er stellt sich auf die Unordnung seiner Lebensumgebung ein. Ein Baum testet aus, wie weit er wachsen kann, bis es keinen Sinn mehr macht. Kommt Sturm, verliert er Zweige. Kommt der Sturm immer wieder, macht das Ausbilden feiner Zweige keinen Sinn, da er sie eh wieder verlieren würde. Somit wächst ein Baum, unter Energieoptimierung, nur solange, wie es energetisch Sinn macht. Und das lässt sich auf ALLES Lebende übertragen.
Der Schlüssel allen Seins ist die Erkenntnis, dass das Universum auf jeden Fall den Punkt erreichen wird, an dem es keinen Sinn mehr machen würde, weiter zu expandieren. Anders ausgedrückt: Der Zenit der Unordnung ist das unausweichliche Schicksal des Universums … und damit auch des Gesamtbewusstseins allen Lebens. Der Zenit wird auf jeden Fall erreicht, egal, wie das Leben auf Unordnung reagiert, denn das Universum besteht als EINZIGER Zyklus mit jedem Durchlauf aus 1x Einatmen ( Expansion ) und 1x Ausatmen ( Optimierung ) … und der Zenit liegt zwischen Ein- und Austmung. ALLE anderen Zyklen innerhalb des Universums bestehen aus mindestens 2 Phasen der Ein- und Ausatmung.
Wir könnten auch alle die Hände in den Schoß legen und warten, das kosmische Schicksal käme so oder so zustande. Warum machen wir uns dann so viele Gedanken, warum erfreuen wir uns nicht alle einfach am Leben und sehen alles durch rosarote Brillen ? Weil Gutes zwangsläufig Schlechtes nach sich zieht. Weil das Universum nur so kalt sein kann, wie die Summe aller Gestirne für die entsprechende Hitze sorgen.
Deshalb mimt ein jeder von uns den Mandelbrotbaum, der Optimierung wegen, die unausweichlich irgendwann folgen wird, der eine mehr, der andere weniger. Je näher ein Lebewesen der Grundresonanz, dem Göttlichen Zustand, desto feiner kann der eigene Mandelbrotbaum verzweigt werden, desto mehr Unordnung kann in Ordnung überführt werden …
Gruß Guido
http://www.gold-dna.de
Januar 8th, 2012 at 06:16
Liebr Guido,
das ist ein wirklich interessantes Bild, welches Du da entworfen hast. Wenn Fraktale bedeutet ( sehr vereinfacht ausgedrückt) dass ein Objekt aus einer bestimmten Anzahl von verkleinerten Kopien seiner selbst besteht, so verstehe ich das dahingehend, dass wir alle “Kopien” ( oder Teile) der Quelle oder Gott sind.
Was den “Zenit” anbgelangt könnte die hinduistische Lehre der Weltenalter dort hineinpassen. Aber irgendwie glaube ich nicht, dass man das Göttliche mit dem logischen Verstand begreifen und damit einengen kann. Du schreibst: “Gutes zieht zwangsläufig Schlechtes nach sich”. doch ich denke, das geschieht nur in einem Universum der Dualität . Aber ich sehe das Göttliche nicht als DUAL an.
Ja,…” je näher ein Lebewesen der Grundresonanz, dem Göttlichen Zustand ( ein schönes Bild) ist”, wie Du schreibst, desto weniger wird er noch von polaren Zuständen beherrscht. Das ist Erleuchtung.
Alles Liebe, LUMOS
Januar 8th, 2012 at 08:52
@ Syamasundara 7
Lieber Mathias!
, aber dann fing ich an, zu denken!
Zuerst habe ich über Deine Denkaufgabe herzlich gelacht
Es lebe die Kompliziertheit! haha!
Der zweite Satz von Dir :
…” Das Alles-Was-Ist ist in Abwesenheit dessen, was “Das Alles-Was-Ist” nicht ist, nicht.”…
muss etwas mit dem ersten Satz von Dir :
…” Betrachtest du nur das scheinbar Schöne und nicht auch das scheinbar Unschöne, wählst du Gott nur zur Hälfte.”
zu tun haben.
Es ist eine sehr verzwickte Denkaufgabe! Ich versuche es mal….
Ich habe jetzt ALLES-WAS-IST übersetzt in “Gott”, der Einfachheit halber.
Also : Gott ist in der ABWESENHEIT des von uns allgemein als Göttlich verstandenen auch vorhanden. ( da doppelte Verneinung)
oder
Um voll und ganz zu sein, sind wir sowohl der eine Pol ( Alles-was-ist) , als auch der andere Pol ( Abwesenheit- also Alles, was nicht ist) –
und das kann man dann weiter vereinfachen und auf Beliebiges übertragen. Z.B. : Alles ist eins und alles ist vollkommen.
Was meinst Du dazu? Oder hast Du eine andere Deutung?
Puh ! Das reicht meinem Verstand für den Tag, jetzt wende ich mich auf einem schönen Waldspaziergang mit unserem Hund der herrlichen Natur und ihrer grandiosen Einfachheit zu.
Licht und Liebe, LUMOS
Januar 8th, 2012 at 10:54
hihi die natur ist einfach?
empfehle auseinandersetzung mit elementarwesen gggg
gibts “gott” immer gleich, also egal ob 3D oder 5D? sonst wär ich noch gespannt auf die “abwesenheit von” geschichte in 5D und darüber.
einen wundelprächtigen tag!
Januar 8th, 2012 at 12:41
LIebe Hana!
Die Natur ist einfach (nicht simpel), weil sie einfach sie selbst ist! Mit sich selbst zufrieden zu sein, so wie man ist, das ist Einfachheit. Die Zukunft macht die Dinge kompliziert. Wenn man total in der Gegenwart lebt, ist man einfach. Es gibt keinen Konflikt, keine Spaltung. Nur der Verstand spaltet.
Aber manchmal finde ich solch eine Denkaufgabe wie oben auch reizvoll, sie schult den Verstand, da ja durchaus auch Funktionen und seine Berechtigung hat im täglichen Leben. Es gibt jedoch etwas, was darüber hinausgeht. Die Existenz ist perfekt so, wie sie ist, sie muss nicht verbessert werden.
Zur Frage im 2. Teil Deines Beitrags : “Gibt´s Gott immer gleich?” frage ich zurück : Wie definierst Du Gott, was bedeutet das Wort Gott für Dich ? ( haha,
da hast Du jetzt den “schwarzen Peter “zurückbekommen….. )
Licht und Liebe , LUMOS
Januar 8th, 2012 at 16:28
se bläck peter gggg
na ich hab deinem gottes-begriff weitergesponnen – alles was ist u die abwesenheit – gibts das in 5d? denk nicht
ich glaub, dass es in der “natur” ganz schön rund geht, die verzweiflung der faune ist ganz schön groß.
ganz soooo viel kann ich über elementarwesen noch nicht erzählen – buch ist ganz schön deftig, arbeit schon ne ganze weile damit. es erklärt sich viel an “keine begriffe finden” in dieser “welt der faune, feen, drachen, …”
Januar 8th, 2012 at 16:51
@36 Lumos
”Aber irgendwie glaube ich nicht, dass man das Göttliche mit dem logischen Verstand begreifen und damit einengen kann.”
Darum geht es vorerst auch nicht. Das Göttliche, die Quelle, zu erkennen UND zu begreifen, ganz bewusst, kann einzig geschehen, wenn ALLE Bewusstseine EINS werden, und damit in Kohärenz sind, und somit WIEDER göttlich werden. In der aktuellen Expansion herrschen die dualen Bilder vor, andernfalls könnte die Expansion nicht realisiert werden. Noch erfinden wir Neues im Namen des Fortschritts. In der Optimierung dagegen wird sich mehr und mehr darum drehen, das Göttliche erneut zu entdecken.
http://www.gold-dna.de/update6.html#up115
Somit kann das Göttliche auch nicht dual sein, weil auf dem Weg zur gemeinsamen Göttlichkeit ALLE dualen Bilder nach und nach schwinden werden.
Gruß Guido
Januar 8th, 2012 at 21:19
@ 37 LUMOS
Hallo Lumos, eigentlich hatte ich gar nicht vor eine Denkaufgabe zu stellen.
Dennoch gebe ich dir recht, denn zu der Zeit als ich es zum ersten Mal gelesen hatte, musste ich auch den Haarschopf kratzen. Deine Ausführung trifft es aber auch.
Reagierend auf den davor geposteten Beiträgen von @1Magdalena (verschieden Poole, richtig oder falsch, Schlecht oder Gut, willst du gut sein oder ganz usw.), fiel mir dieses wieder ein.
Es ist eine leicht abgewandelte Eigenfassung aus „Gespräche mit Gott“ Band 1 von Neal Donald Walsch. Die gesamte Erklärung geht über 6 Seiten. Einen kleinen Ausschnitt möchte ich gerne präsentieren.
Es fängt so an-
Zitat:
Frage von Neal:
Ich kann dir nicht folgen. Deine Erfahrung von dir selbst?
Antwort:
Ja!! Lass es mich dir so erklären.
Am Anfang war nur das, was ist, und nichts anderes. Doch Alles-Was-Ist konnte sich nicht selbst erkennen – weil Alles-Was-Ist alles war, was da war, und nichts sonst. Und daher war Alles-Was-Ist nicht.
Doch es sehnte sich nach der Erfahrung seiner selbst, es wollte wissen, was es für ein Gefühl ist, so großartig zu sein. Das war jedoch unmöglich, weil schon der Begriff „großartig“ relativ ist. Alles-Was-Ist konnte nicht wissen was für ein Gefühl es ist, großartig zu sein solange sich nicht das, was nicht großartig ist zeigte.
In der Abwesenheit von dem, was nicht ist, ist das, was IST, nicht.
………Und so erweiterte (teilte) sich Alles-Was-Ist in sich selbst (physisch als auch metaphysisch). Wurde in einem gloriosen Augenblick (wir sagen Urknall dazu) das, was dies ist, und das was das ist.
Gott wusste, dass die Liebe nur existieren kann-und sich selbst nur als reine Liebe erkennen-konnte, wenn ihr genaues Gegenteil ebenfalls existierte. Deshalb erschuf Gott vorsätzlich die große Polarität, das absolute Gegenteil von Liebe – alles was Liebe nicht ist -, was nun Angst genannt wird. In jenem Moment, in dem die Angst existierte, konnte die Liebe (das was wir alle naturgemäß sind) nun erfahren werden.
Denk jetzt bitte nicht, dass ich ein abgehobenes etwas bin. Aber die Panentheistische (auch neuplatonische) Philosophie deckt sich mit dem gesamten Rahmen unserer Bemühungen uns uns selbst wiederzugeben, und somit Aufzusteigen.
Licht und Liebe
Matthias
Januar 8th, 2012 at 22:15
YEEEES
danke matthias!
“uns uns selbst wiederzugeben”
umärmla maxima
Januar 9th, 2012 at 04:42
Syamasundra 42
Ich danke Dir! Und genau davon bin ich auch überzeugt! Ich habe viel von den Lehren von P`taah (Jani King, P`taah, Hoffnung und Liebe für Erde und Menschheit) gelernt, die genau dasselbe aussagen. Das Göttliche projizierte sich in das Getrenntsein,um sich selbst zu entdecken und dazu benötigte es die Trennung…..” Es ist die Unendlichkeit, die sich in allen Dimensionen selbst erfährt. Im Zustand des Nicht-Getrenntseins sind wir beide Polaritäten zugleich. Es ist die Leere, der Ursprung, aus dem alle Schöpfung entsteht…..” Ich glaube, die Bücher würden Dir gefallen, lieber Matthias!
Liebe Grüße, LUMOS
Januar 15th, 2012 at 12:09
Liebe Lumos
der Teilnehmer war ich, der diesen Satz in den Tread warf, womit aber ich nicht dich gemeint habe! Es geht nicht um Licht und Liebe, sondern um die Vermarktung des Satzes, mir kommt es langsam vor als wenn die Menschen die diesen Satz sagen, meinen damit ist alles getan, ich habe den Freibrief in eine andere Welt. Ich werde dich nicht bewerten und wenn du meinst dahinter stehen zu können, finde ich Klasse. Aber mir scheint die Äußerung von mir hat dich doch etwas getroffen, Frage dich warum? Jeder Mensch übernimmt die Verantwortung für das was er tut und sagt, wenn ich hundertprozentig hinter etwas stehe, kann mich nichts aus der Bahn werfen und wer ist nun der Auslöser für dein nicht schreiben können des Satzes, du weist ja, es gibt keinen Schuldigen, dann Frage dich was hat diese Äußerung bei dir ausgelöst?
Lieben Gruß Ehlla
Januar 15th, 2012 at 12:25
@ ehlla
Liebe Ehlla, Ja, das ist interessant! Ich habe diese Formulierung eigentlich von jemandem übernommen, bei dem sie mir irgendwie nach näherem Kennenlernen als “Phrase” vorkamen. Dann dachte ich mit meinem Verstand, dass “Licht und Liebe” doch etwas sehr Schönes seien ( was sie ja auch sind) und habe die beiden Wörter in diesem Blog verwandt. Aber ich konnte es doch nicht vergessen, wie ich sie seinerzeit bei diesem entsprechenden Menschen empfunden habe. Als Du dann die Bemerkung machtest, kam das wieder in mir hoch. So kompliziert ist das manchmal…
!
In Liebe, LUMOS
Januar 15th, 2012 at 14:33
Licht und Liebe ist mit das schönste was man leben kann. Das wichtigste mit in dieser Inkarnation… dass Licht in mir zu Erkennen, dass alles göttlich ist, wir , die Tiere , die Pflanzen die Elemente einfach alles und die Liebe zu allem. Dass nicht bewerten sondern akzeptieren, dass alles wie es ist gut ist! Es ist mit das schwerste und doch zugleich das einfachste, es anzunehmen wie es ist, ohne sich Stundenlang den Kopf zu zermartern ob es positiv oder negativ ist. Die Liebe in mir, was ja eigentlich schon immer da ist, will gelebt werden und nicht mit Gedanken analysiert ob oder ob nicht und dann kann ich aus voller Überzeugung sagen, ich lebe das Licht in mir, mit der Liebe die in mir ist und lass alle daran teilhaben, denn wir sind alle eins.