Heiliges Ritual der Schöpfungsmuster am 21.12.2011

Feuerkreis der 108 Fackeln am 21.12.2011 in Meran
Liebe Freunde des Lichts,
nachstehend findet Ihr den authentischen Bericht über das Ritual der Seelen-Schöpfungsmuster zur Wintersonnenwende am 21.12.2011 in Meran, Südtirol von Shori. Spürt dabei einfach die Energie des Rituals…
Mit dieser Sonnenwende beginnt ein 20jähriger Zyklus der Selbstermächtigung. Wir werden all unsere Qualitäten manifestieren und akzeptieren, dass wir die einzig Verantwortlichen für das was uns begegnet sind. Keine Religion, keine Regierung, keine Gesellschaft oder sozialer Status kann dafür zu Verantwortung gezogen werden, dass es uns schlecht geht. Wir werden unsere Kräfte einsetzen und unsere Einheit mit Allem anerkennen. Agni
Und genau diese Energie war während des gesamten Rituals gegenwärtig. Genau so sprach es in uns als wir heute das Ritual der Schöpfungsmuster am Unterweiherhof bei Meran durchführten. Liebe, Freude und Dankbarkeit durchströmte uns dabei. Und ich wünsche allen Menschen, diese Macht der Liebe in uns selbst zu erfahren, zu verankern und zum Erblühen zu bringen. Zuerst gebührt Christian, dem Unterweiherhof-Bauern, und seiner Familie ein großes Dankeschön. Sie haben mitgeholfen, dass dies möglich war. Florian, der 10jährige Sohn, hat voller Enthusiasmus gefilmt und gemeint: „Das brauchst du, wenn du das Ritual wieder mal machen willst. Damit dann ganz ganz viele Menschen dabei sein können!“
Obwohl ich mich darauf gefasst gemacht hatte, dass ich das Ritual so ziemlich alleine machen würde, einfach für Mutter Erde – denn dies war doch das Wichtigste – haben sich doch Menschen eingefunden: Menschen, die sich von der Vision berühren haben lassen, dass es möglich sein muss, dass wir uns die Welt gestalten nach dem was wir wahrhaftig in unserem Herzen und unserer Seele fühlen:
Das waren Mütter, Väter, viele Kinder, Unternehmer, Bio- und konventionelle Bauern, Krankenpfleger, Selbständige in freien Berufen – wie Architekten, Projekt- und Event-Manager, Yogalehrer, Künstler und einige, deren Tätigkeit in unserer Gesellschaft so typisch undefinierbar ist.
Ich bin berührt von der Herzenskraft dieser Menschen, die da stehen und bereit sind, ihren Teil einzubringen, damit eine wundervolle Welt entsteht, die dem wahrhaftigen göttlichen Menschsein entspricht. Mit dem kontinuierlich gesungenen Om Namah Shivaya (Herr dein Wille geschehe) haben all diese Menschen selbst den Fackelkreis entzündet bis zur Vollständigkeit. Dann haben wir uns außerhalb des Kreises versammelt und im Herzen mit gespürt, wie die himmlische Energie der Schöpfungsmuster sich in die Erde senkte. Gleichzeitig war der brüderliche Fackelkreis in der Schweiz spürbar: Die Kraft des Om Namah Shivaya von Ers hat uns, die wir mit sehr viel Dynamik (auch äußerlichen Störungen von außen) zu tun hatten, Stabilität gegeben. Danke herzlich an Ers!
Die göttliche Vollständigkeit, die in uns eingeboren ist, war deutlich spürbar – für den einen mehr, für den anderen zarter. Wir haben noch in Verbindung zu Christus das Halleluja gesungen. Jetzt kann Weihnachten kommen! Zum Schluss haben sich viele leuchtende Gesichter und Herzen verabschiedet.
Danke für alle, die dieses Ritual mitgetragen haben. Es war wundervoll.

Irgendwann werden überall auf der ganzen Welt Lichter brennen. Diese Lichter sind Zeichen dafür, dass wir unsere Welt gemäß dem gestalten, was in uns als Wesen angelegt ist: Göttlichkeit in allen Facetten der vielfältigen Wesen, die wir sind, die Freude des Gestaltens und Lebens mit Liebe, in Verbundenheit und Dankbarkeit an Mutter Erde und Vater Himmel.
Quelle: www.shori.eu
Buch: Transformation der Zeit von Alex Miller








Dezember 22nd, 2011 at 22:52
Das mit dem Om Namah Shivaya (Herr dein Wille geschehe) gefällt mir besonders gut, weil Gottes Wille identisch ist mit unserem “persönlichen Willen” und zwar schon die ganze Zeit…
…darauf weißt uns auch das Vater unser hin…
Dezember 22nd, 2011 at 23:14
Ein Licht, fürwahr, welches den WIRKLICHEN Weg, der vor UNS liegt, beleuchtet.
Aus Sicht des Ganzen, und interpretiert aus der realen Bildersprache heraus, sind die Bilder, vor denen wir uns zunehmend fürchten, einzig die Reaktion auf die aktuelle Sichtweise der Realität … und zwar die Sichtweise derer, die sich zunehmend fürchten. Ein Teufelskreis, den es gilt zu durchbrechen. Wir meinen manipuliert zu werden, doch rufen wir diese Geister, die wir fürchten, durch unsere Sicht der Welt.
http://www.gold-dna.de/update6.html#up114
Aus genau diesem Grund stehen wir nun vor dem einzigen Bewusstseinssprung dieser Tragweite in der Geschichte des aktuellen, interpretierten Universums … um zu erkennen, dass Realität und Wirklichkeit NICHT auf ein und dieselbe Leinwand passen …
In diesem Sinne wünsche ich schon jetzt be-SINN-liche Feiertage und auch schon einen guten Start in das Jahr 2012 … ich freue mich von Euch allen hier dann wieder zu lesen … spannende Monate liegen vor uns ALLEN.
Liebe Grüße Guido
http://www.gold-dna.de