Das Blutbild bringt es an den Tag
Mit freundlicher Genehmigung von: zeitpunkt.ch
Die Auflösung alter Glaubensmuster verändert sogar das Blut
Von: Eric Dowsett
Anstatt sich selber zu sein, identifizieren sich die meisten Menschen im Verlaufe ihres Lebens mit der Rolle, in die sie hineingeboren werden… Der daraus entstehende Stress und seine Auflösung manifestieren sich sogar im Körper und in unserer Umwelt.
Wir alle werden in bestimmte Rollen hineingeboren, beeinflusst von unseren Eltern und der Welt, in die wir gelangen. Das Glaubensmuster der menschlichen Erfahrung beinhaltet, dass wir diese Rolle nicht nur spielen, sondern zu dieser Rolle werden.
Die starke Identifikation mit den Gedanken und Gefühlen verstärkt unseren Glauben an die Rolle, die wir spielen. Eine Gefühl erwacht im Körper, wir glauben, es sei unseres und als Folge davon werden wir auf einer körperlichen Ebene zu diesem Gefühl. Dasselbe passiert mit den Gedanken. So kreieren wir eine Persönlichkeit, die aufgrund der vielfältigen und komplexen Erfahrungen erwartet, dass sich die Welt ihnen auf eine ganz bestimmte Art darstellt. Das Leben allzu persönlich zu nehmen kann problematisch sein…
Ein Beispiel: Ein junger Mann, mit dem ich vor vielen Jahren arbeitete, erzählte mir, er begegne überall kämpfenden Menschen. Ich antwortete, er müsse ein spannendes Leben führen, ich würde nie kämpfende Menschen antreffen. «Aber das musst Du doch auch», unterbrach er mich, «die sind überall». «Überall in Deiner Realität, aber nicht in meiner», antwortete ich. Weil dieser junge Mann viel Wut und Gewalt mit sich trug, zweifellos als Ergebnis seiner Vergangenheit und wahrscheinlich auch der von Vorfahren, erwartete er, dass sich die Welt auf eine bestimmte Art präsentiert. Da er die Welt als einen gewaltbereiten, wütenden Ort erwartete, sah er sie auch so. Wie innen, so aussen!
Das tun wir alle. Vielleicht nicht mit überall kämpfenden Leuten, aber wir sehen die Welt, wie wir sie erwarten zu sehen. Wahrscheinlich hat dieser junge Mann nicht bewusst eine gewalttätige Welt ausgewählt, aber seine Schatten, die tief im Unbewussten vergrabenen Teile, haben seine manifestierte Realität geprägt. Und versteckte oder verleugnete Schatten kreieren oft gerade die unbequemen Aspekte. Wir beschuldigen die Anderen, das Wetter, den Job, die Politiker, irgendjemanden oder irgendetwas, nur nicht uns selbst.
Die fortlaufende Auslagerung der eigenen Probleme enthält keine Lösung. Sie fördert höchstens unsere Schwierigkeiten, indem sie Gefühle und Gedanken weiter polarisiert und auflädt. Es entstehen Widerstände gegen Situationen oder Personen. Aber auch Andere, mit einem anderen Hintergrund, werden von der Welt erwarten, sich auf ihre Art zu präsentieren. So entsteht der ewige Stolperstein, der Streit um Standpunkte. Jeder glaubt, er sei im Recht.
So lange wir überzeugt sind, wie die Dinge sein sollten, um uns sicher und geborgen zu fühlen, begegnen wir dem Gegenteil. Im Grunde genommen ist das ein Ausdruck des inneren Ungleichgewichts. Je mehr wir andere oder uns selber bewerten, desto mehr inneres Chaos kreieren wir. Je mehr inneres Chaos wir erschaffen, umso mehr wird sich das äusserlich manifestieren. Vielleicht kreiert das innere Chaos Unwohlsein oder Krankheit, physisch, emotional oder psychisch. Die Zellen des Körpers können sich wegen der andauernden Bemühungen, den Schatten vergraben zu belassen, nicht mehr gesund fortpflanzen. Die Beschuldigung Anderer und das Verleugnen der eigenen Vergangenheit verursachen auf der Zellebene die Überlegenheit bestimmter Rezeptoren, wie der amerikanische Zellbiologe Bruce Lipton, Autor des preisgekrönten Buches «The Biology of Belief» (2006, dt. «Intelligente Zellen») festgestellt hat. Diese entsprechen bestimmten, in der Vergangenheit geförderten Verhaltensmustern. Wenn eine Art von Rezeptoren die Zellwände dominiert, werden andere, vielleicht nützlichere Rezeptoren ausgemustert. Setzt sich ein solches Ungleichgewicht unbemerkt fort, kann die Zelle keine weiteren gesunden Zellen mehr produzieren. Das Immunsystem gerät in Stress und versucht dauernd, den gesunden Zustand wiederherzustellen, während das Unbewusste ein immer grösseres Chaos verursacht und sich im Aussen immer mehr Probleme manifestieren.
Die Versuchung ist gross, sich gegen den Stress anderer Standpunkte zu schützen. Dieses Bedürfnis entsteht allerdings nur aufgrund dessen, was wir zu sein glauben. Wenn sich das Glaubensmuster verändert, entfällt das Schutzbedürfnis.
Diese Lebensweise wird schnell zur einzig vorstellbaren Lebensweise, zur akzeptierten Art, sich in der Welt zu verhalten. Je mehr wir versuchen, die unbewusst geschaffene Situation zu retten, desto mehr unterstützen wir das alte Zellmuster und umso mehr müssen wir «etwas tun», das Gleichgewicht wiederherzustellen. «Etwas zu tun» benötigt viel Energie, Zeit und häufig auch Geld. Das sind alles beschränkte Ressourcen. So verbringen wir unser Leben damit, Schaden zu begrenzen und Feuer zu löschen, die wir zuvor selber angezündet haben.
Im Verlauf dieses Prozesses halten wir Ausschau nach Gleichgesinnten, die unsere Anstrengungen unterstützen, die Situation wieder in einen Zustand zu bringen, den wir für ausbalanciert halten. Das gibt unserem Standpunkt noch mehr Energie. Er wird zu einem kollektiven Standpunkt, der automatisch einen gegenteiligen Standpunkt gleich starker Energie anzieht. Die Spirale gerät ausser Kontrolle. Es braucht noch mehr Energie, Zeit und Geld, um der Opposition entgegenzuwirken. Jetzt wird es offensichtlich, wo diese Strasse hinführt und wo sie schon immer hingeführt hat: in den Konflikt!
Das stimmt nicht nur bei globalen Konflikten sondern auch im Kleinen, zum Beispiel in den persönlichen Beziehungen. Wenn sich jemand verliebt, dann ist die chemische Reaktion, die durch das Verlieben im Körper ausgelöst wird, beflügelnd und angenehm! Erinnerst Du Dich, wie die Vögel wunderbar sangen, die Regentropfen wie Diamanten funkelten und jedes Lied, das im Radio gespielt wurde, nur für Dich war? Das sind Indikatoren für das Eins-Sein, ein Zustand von Glückseligkeit, ausgelöst durch Botenstoffe, die vom Körper im Zustand des Verliebtseins ausgeschüttet werden. Sie überflügeln die Kräfte der Schatten.
Dann gehen die Flitterwochen vorbei. Der Zustand der Liebe kann nicht aufrecht erhalten werden, wenn zu viel Vergangenheit verleugnet wird, und der Mensch fällt zurück in die Persönlichkeit mit ihren Schatten und Schuldzuweisungen. Bedingungslose Liebe wird ersetzt durch Liebe unter Bedingungen. Der Druck auf das körperliche System wächst, und früher oder später etabliert sich wieder das altbekannte innere Chaos, das wir schliesslich als «Gleichgewicht» anerkennen. So werden wir dauernd von Altbekanntem angezogen, auch wenn es ziemlich zerstörerisch ist – nur weil wir keinen besseren Weg kennen.
Die Rückkehr zum Altbekannten wird durch Bilder von Blutproben unterstrichen, entnommen in verschiedenen Stadien einer Methode zur persönlichen «Energie-Klärung». Das ist eine von mir entwickelte Methode zur Unterstützung von Veränderungen und Ausgeglichenheit in den Menschen und der Umgebung.

Das erste Bild (aufgenommen mittels Dunkelfeldmikroskopie) zeigt Blut vor jeglicher «Energie-Klärung». Diese Probe ist typisch für alle getesteten, auch wenn es individuelle Unterschiede gibt. Die Zellen sind nahe beisammen, es hat viele «Target cells» mit Parasiten – ein nicht sehr gesundes Blut. Der Körper hat offenbar gelernt, sich selber in dieser chaotischen Art zu reproduzieren, aufgrund Konditionierung in der Vergangenheit und Identifikation mit emotionalen Energien und Gedanken aus unbewussten Glaubensmustern. Wenn wir «etwas tun» wollen, um ins Gleichgewicht zu kommen, ignorieren wir in der Regel die Grundursache, die Muster, an denen wir festhalten. Bis dieses System umprogrammiert ist, wird es weiterhin Chaos erschaffen, so dass jede andere Intervention in Konflikt steht mit dem, was der Körper fälschlicherweise zu tun glaubt.
Während ein System inneres Chaos manifestiert, wird sich das Umfeld anpassen, um mit dem chaotischen System in Balance zu kommen. Wir fühlen uns dann in einem Umfeld «zu Hause», in dem es anderen überhaupt nicht wohl ist, weil ihr eigenes inneres Chaos nicht in Übereinstimmung mit unserem inneren Chaos ist. Wir erkennen, dass gewisse Typen von Personen in bestimme Typen von Beziehungen gezogen werden oder bestimmte, energetisch einzigartige Umgebungen bevorzugen. So finden wir eine Art Balance im Leben, auch wenn sie nur relativ ist zum eigenen inneren Tumult.
Unsere Bluttests zeigten, dass jede Person bis zu einem bestimmten Grad im Chaos lebte, ohne das zu realisieren. Sie waren so sehr an die eigene Realität gewöhnt, dass sie sie nicht mehr objektiv wahrnehmen konnten.

Bild 2 zeigt eine Blutprobe, die sofort nach einer «Energie-Klärung» genommen wurde. Der Klärende tut dabei nichts weiter, als die hochkommenden physischen Empfindungen, Gefühle und Gedanken wahrzunehmen und ihnen zu erlauben, vorbeigehen dürfen, ohne sie zu bewerten oder persönlich zu nehmen. Dies ermöglicht es dem Individuum, den im Körper gestauten Stress gehen zu lassen. In Bild 2 wird der sich abbauende Stress sichtbar. Die Blutkörperchen haben sich zusammengefügt in einen Zustand von Rollen, ähnlich einer Rolle von Geldmünzen. Sie sind verklumpt und haben offensichtlich die Vitalität verloren. Es scheint eine Reaktion des Körpers auf andauernde Stress-Konditionierung zu sein. Je mehr und je länger der Körper unbewusst kreiertem Stress unterworfen war, umso wahrscheinlicher gerät er in dieses Rollen-Stadium.
Wer an chronischer Müdigkeit leidet, dessen Blut wird aller Wahrscheinlichkeit nach so aussehen. Gesunde Blutkörperchen müssen sich auf halbe Grösse zusammenfalten können, um durch einige der ganz kleinen Kapillaren zu schlüpfen. Die grossen Blutklumpen können das nicht und versorgen den Körper daher ungenügend. Das erklärt auch, warum viele nach Therapien wie Akupunktur, Massagen, Reiki, Reflexzonentherapie oder natürlich «Energie-Klärung» zuerst einmal ziemlich müde sind.

Bild 3 stammt von einer Blutprobe, 20 Minuten nach Abschluss der «Energie-Klärung». Die Zellen sind einzeln, schön ausgeformt, frei beweglich – gesundes Blut! Ein System wurde aus dem Chaos genommen und in Harmonie gebracht.
Die grösste Herausforderung ist es, das neue Muster zu erhalten, bis der Körper sich an diesen Zustand gewöhnt hat und seine Zellen dann entsprechend reproduziert, für ein gesünderes, ausgeglicheneres Leben. Das bedeutet nicht nur ein stressfreieres Leben im Inneren. Alte Situationen, die das chaotische System angezogen hatte, werden nicht mehr länger ein Teil des Lebens dieser Person sein. Je mehr Zeit wir in einer angepassteren Umgebung verbringen, umso besser die Chance, den Körper so zu erziehen, dass er sich anstrengungslos in einer balancierten, harmonischen Art reproduziert.
Um sich überhaupt auf diese Reise begeben können braucht es etwas Bewusstsein. Wir können anfangen zu spüren, wie sich unser Körper anfühlt, wenn er mit bestimmten Situationen konfrontiert wird. Wir können erkennen, wie die Reaktionen des Körpers konditioniert wurden und dass uns die Zukunft, wenn wir so weiterfahren, nur noch mehr vom Gewohnten bringen wird. Durch das Wahrnehmen von Gefühlen, ohne sie dabei aber weiter zu verstärken, können wir nach und nach den Einfluss unserer Vergangenheit auf die Gegenwart durchbrechen und so eine neue Lebensweise zulassen. Eine Lebensweise ohne Stress und ohne Chaos und ohne Manifestationen alter Konditionierungen – eine neue, gesündere Welt im Gleichgewicht.
Der britisch-australische Doppelbürger Eric Dowsett (*1949) hat eine Methode zur Klärung unbewusster Glaubensmuster entwickelt und ist Autor der Bücher «The Moment That Matters», «Loving who Shows up» und «First Aid – A Guide to Greater Health and Happyness».
Er gibt Workshops in aller Welt, in der ersten Septemberhälfte auch in der Schweiz.
4. September 2010 in Bern: «Heile deine Vorfahren – heile dich selbst»,
11. September in Schüpfen/BE: «Leben in einer suchtfreien Beziehung». Beide Workshops werden auf Deutsch übersetzt.
Kosten: Fr. 170.-, bzw. 160.-.
Für mehr Informationen zu dieser Arbeit kontaktieren Sie Franziska Würsten Tel. 079 704 04 39 oder per E-Mail info(at)ericdowsett.com oder http://www.ericdowsett.com
Übersetzung: Franziska Würsten/Redaktion Zeitpunkt
Die Bilder der Blutproben stammen vom kanadischen Arzt Dr. Neil Blacklock nblack333(at)gmail.com





August 17th, 2010 at 08:08
Täusche ich mich oder sind Bild 1 und 3 identisch?
August 17th, 2010 at 09:58
für mich geht es hier wieder darum, dass irgendeiner Geld verdient ohne Ende!!
Wir sind nun mal alle hier auf der Welt um unsere Aufgabe zu erfüllen!
Und wenn wir bereit dazu sind, dies zu akzeptieren und in absolutem Vertrauen und Liebe leben, brauchen wir keinen workshop.
Alles kommt von innen – aber ohne Bereitschaft geht gar nichts!!
Tragen wir lieber Gedanken der Liebe und des Lichts in uns und helfen damit uns selbst und dem Universum!!
Eggi
August 17th, 2010 at 09:59
@Melchen: ja, denke ich auch – sind identisch…
Zum Artikel: Es ist sehr interessant, dass der Autor die Rolle des Blutes, bzw. der roten Blutkörperchen thematisiert. Meiner Ansicht nach zeigt er interessante Gedanken auf, die leider auf einer gewissen “pseudo-wissenschaftlich-psychologischen” Ebene stehen bleiben und dazu noch etwas Esoterik beifügt. Gänzlich ausgeklammert werden dabei wichtige spirituelle Erkenntnisse. Unser Blut und sein Kreislauf-System ist ein derart zentraler Bereich der spirituellen Entwicklung, welcher tatsächlich zukünftig immer bedeutsamer wird. Das Blut als Träger des Willens und Ich’s, mit dem Herz als Transformationspunkt birgt noch so manche spirituelle Geheimnisse – und diese gilt es ernsthaft zu erforschen… Hier einer meiner letzten Artikel zum Herzen als Transformationspunkt: http://forum-rosal.ch/das-menschliche-herz-als-transformationspunkt.html
Alles Liebe, rosal
August 17th, 2010 at 10:55
Hallo zusammen,
sorry!
Bild 3 war das falsche. Nun stimmt es.
(Danke für den Hinweis)
August 17th, 2010 at 11:10
Interessanter Artikel…
Zum Thema Herz und Transformation:
Gregg Braden – Im Einklang mit der göttlichen Matrix 01-26
http://www.youtube.com/watch?v=UJoPcrvJOKQ
August 17th, 2010 at 11:17
Der Vortrag von dem oben erwähnten Zellbiologen Bruce Lipton fand ich auch sehr gelungen…
Bruce Lipton – Der Geist ist stärker als die Gene 01-16
http://www.youtube.com/watch?v=hYB-7pPIvfc
August 17th, 2010 at 11:35
Für jene, die wissenschaftliche 3D-Beweise brauchen, um zu glauben, daß sie mit ihren eigenen Glaubensmustern und Überzeugungen ihre konkrete Realität, somit ihre körperliche Befindlichkeit erschaffen, mag das eine positive Bestätigung sein.
Wenn es um spirituelle, multidimensionale Zusammenhänge geht, gelangt man damit schnell an die Grenzen.
Hier eine interessante darüber hinaus gehende Anregung:
http://tomkenyon.com/exstase-und-das-herz
August 17th, 2010 at 12:14
Hallo Sakis,
ich gebe dir schon Recht mit deiner Einschätzung. Man sollte einfach auf sein Bauchgefühl und sein Herz hören, dann braucht man keine “Beweise”.
Aber ich finde es total spannend, dass manche “wissenschaftlichen Beweise” mit manchen spirituellen Theorien konform gehen und man auf das selbe Endergebnis kommt. Und ich habe momentan den Eindruck, dass sich dieser “Trend” immer weiter verstärkt.
Herzliche Grüße
August 17th, 2010 at 23:04
# 8 Alexisorbas
,,Und ich habe momentan den Eindruck, dass sich dieser “Trend” immer weiter verstärkt.”
Nicht nur hast diesen Eindruck. Nicht umsonst hat deine Seite ja 2012 im Namen.Alles läuft in allen Bereichen auf einen Punkt zu. 2012 eben.
Was genau passiert weiss niemand, aber das etwas in der Luft liegt,etwas grosses,das spüren die meisten.
Meine Meinung was ich zu 2012 denke:
http://www.dasneuezeitalter.oyla.de
August 18th, 2010 at 13:48
@ Zeitenwende2012
Schön
Du hast Gott ja gefunden
)
Danke für’s Mit-Teilen!
August 18th, 2010 at 17:18
So verrückt es vielleicht klingen mag … 2012 wird es in der Tat ein Ereignis geben, dass aus Sicht der bisherigen Realität logisch erscheint, auch wenn es bisher kaum realisierbar erscheint. Ein Widerspruch ?
Lest selbst: http://www.gold-dna.de/ziele1.html
Es hat nichts mit Gott zu tun, sondern einzig mit dem Leben.
Gruß Guido
August 18th, 2010 at 20:18
…
Zurück zur Natur, zu unseren Wurzeln, zu uns selbst…
Wenn dem so ist, habe ich keine Angst vor 2012
August 18th, 2010 at 21:11
Warum sollte man auch Angst vor diesem Datum haben, schließlich beginnt nach dem Übergang im Jahr 2012 das Universum der Optimierung, in dem Angst immer weniger Platz haben wird. BIS zum Jahr 2012 wird die Angst in vielen Formen allerdings zunehmen, z.B. Angst vor Krieg, Umweltzerstörung, Katastrophen, Sonnnenstürmen, u.v.m. … Jeder kann bis dahin allerdings reichlich Ordnung ansammeln, durch Nahrung, Lebensweisen, Einstellungen, Interaktionen, durch freiwilligen Verzicht auf Geld ( wie z.B. kürzlich durch US-Milliardäre geschehen, denn Geld ist eine Interpretation der Unordnung ), durch ganzheitliche Krankheitsbehandlung, durch ausreichend Sonnenlicht, …
Alles, was Ordnung schafft, im energetischen Sinn, lässt die eigene Unordnung verringern … und je weniger Unordnung das Leben darstellt, desto eher wird man am Übergangspunkt im Jahr 2012 NICHT Opfer der selektiven Pandemie, eingeleitet durch das Leben selbst …
Gruß Guido
August 19th, 2010 at 09:28
@ Guido
Alles hat mit Gott zu tun…Gott ist sozusagen WIR, das UNIVERSUM … so ist das gemeint. Wenn jemand Gott findet, dann nur in sich und erkennt, dass man selbst ‘Gott ist’.
Interessante Seite und sehe ich genauso
August 19th, 2010 at 10:52
@ Sara Devi,
manche nennen es Gott, andere nennen es Schöpfung, wieder andere einfach das Universum. Im Endeffekt meint jeder das selbe, aber jeder hat andere Worte dafür, durch verschiedene Wege zur Erkenntniss.
Herzliche Grüße
August 19th, 2010 at 11:17
@guido
Du schreibst:
“Jeder kann bis dahin allerdings reichlich Ordnung ansammeln, durch Nahrung, Lebensweisen, Einstellungen, Interaktionen, durch freiwilligen Verzicht auf Geld ( wie z.B. kürzlich durch US-Milliardäre geschehen, denn Geld ist eine Interpretation der Unordnung )”
Wenn Du glaubst, daß diese US-Milliardäre freiwilligen Verzicht zum Wohle der Menschheit leisten, dann glaubst Du womöglich auch, daß Zitronenfalter…
mehr dazu z.B. hier:
http://infokrieg.tv/wordpress/?p=705
Und was meinst Du mit:
“Es hat nichts mit Gott zu tun, sondern einzig mit dem Leben.”
(Was) wäre das Leben ohne Gott? (Was) wären wir ohne Gott?
Gott zum Gruß! Gott in uns und wir in Gott!
Sakis
August 19th, 2010 at 11:46
in Einklang mit sich selbst leben – Liebe Empfinden- Liebe ausstrahlen – ohne Erwartung – dankbar sein, für das was ich habe, für das was ich bin – in absolutem Vetrauen zu Gott, zum Universum, zur Schöpfung – egal, wie man das nennt und in tiefer Freude und Erwartung auf das, was auf uns zu kommt.
Nur so kann jeder Einzelne etwas bewegen und auch in seinem Gegenüber eine Saite zum Klingen bringen. Leider wurden wir von außen schon ewig in die falsche Richtung manipuliert. Deshalb müssen wir nun schauen, dass es endlich in die andere, in die richtige Richtung geht. Nur im Innern geht die Wandlung!!
Es geht immer weiter!!!
Licht und Liebe
Eggi
August 19th, 2010 at 12:12
@ Sakis
Da bist Du den weißen Leinwänden ja voll auf den Leim gegangen. Es geht nicht darum,was mit dem Geld geschieht, es geht einzig um das Bild, das entsprechend wahrgenommen wird. Der sogenannte Verzicht auf das Geldseitens der Milliardäre zeigt schlicht, das Geld an Bedeutung verlieren wird, sobald das Universum als Interpretation der Realität in die Optimierung übergeht. Dein Link verweist auf eine von vielen Verschwörungstheorien. Diese entstehen, wie hier beschrieben:
http://www.gold-dna.de/ziel13.html
Verschwörungstheorien in der Expansion des Universums sind logisch. Die angesprochene Bevölkerungsreduktion kann auch anders über die Bühne des Lebens gehen:
http://www.gold-dna.de/ziele1.html
Gott ist auch nur eine weiße Leinwand, genau wie die Zeit und die Angst. Benötigt werden sie der Ordnung wegen bzw. es sind Abbilder der zunehmenden Unordnung.
Gruß Guido
August 19th, 2010 at 12:17
@guido
bist Du Atheist?
August 19th, 2010 at 12:24
Atheist ist auch nur eines dieser Bilder mit denen etwas zu mehr Ordnung zusammengefasst wird. Ich glaube an das LEBEN. Das genügt vollkommen und macht Sinn. Gott und Religion sind Werkzeuge, sehr hilfreiche Werkzeuge. Wer sie nutzen möchte, um mehr Ordnung für sich zu schaffen, soll das machen, denn dafür gibt es diese Bilder (noch) …
Gruß Guido
August 19th, 2010 at 12:46
@guido
ich glaube auch an DAS LEBEN, denn es ist VON GOTT, in meinem Ursprung bin ich, so wie Du auch, VON GOTT !
Ich gehe mal davon aus, daß Du damit nicht einverstanden bist, deshalb gleich die Frage: von wo oder was bist Du?
Gruß Sakis
August 19th, 2010 at 15:38
Jeder hat seinen Glauben bzw. sein Wissen – und das ist auch gut so!
Tatsache ist doch, dass WIR ALLE WISSEN, dass 2012 eine total schöne Veränderung auf uns zukommt und dann stellt sich nicht mehr die Frage, ob das was geschehen ist, Verschwörungen waren oder nicht!
Sicher ist, dass momentan mit Geld noch (fast) alles möglich ist und diese Machenschaften wird es künftig nicht mehr geben (mich erinnert das alles an Dr. No mit der Katze aus James Bond).
Im übrigen empfehle ich jedem das Buch: Der Phönix erwacht von Mary Summer Rain, die alles, was gerade passiert, bereits Anfang der 80iger
niedergeschrieben hat.
Wir sind mittendrin und wir sind dabei – spannend und schön!!
Liebe
Eggi
August 19th, 2010 at 20:53
@ Sakis
Ich kann Dir nicht sagen von Wo, von WAS ich bin, jedenfalls nicht von einem Gott, der allwissend ist und ALLES erschaffen hat, inklusive aller Naturgesetze usw. Die Antwort auf den Ursprung, diese letzte aller Fragen kann das Leben noch nicht beantworten. Warum? Weil das Leben noch keine gemeinsame Sprache besitzt, um diese Antwort zu erkennen/zu verstehen. Auf dem Weg dahin fehlt die Realisation der Telepathie,der freien Kommunikation unter Lebewesen OHNE künstliche Hilfsmittel. Diese Kommunikation ist Teil des sich OPTIMIERENDEN Universums. Weiterhin kann die Antwort noch gar nicht vorhanden sein, da der logische Fluss nicht weiter fließen könnte. Die Antwort offenbahrt sich erst,wenn das gesamte Leben sämtliche Unordnung in Ordnung umgewandelt hat.Erst wenn die Optimierung perfekt ist, wird die Antwort auf den Ursprung erkennbar. Das Bild Gottes, wie es die Bibel und andere Schriften beschreiben, ist bereits vorhanden und hat bisher nicht die nötige Resonanz, um als EINZIGE Antwort überhaupt in Frage zu kommen … ganz im Gegenteil. Einzig das Leben zählt und das Gesetz des energetischen Flusses: Auf jede Aktion folgt eine Reaktion. Woher der energetische Fluss kommt ? Da möchte ich GOLD-DNA nicht vorgreifen. Der Text ist noch im Schreibprozess. Eine perfekte Antwort darauf kann es noch nicht geben, wie bereits geschrieben, aber unsere Realität bietet Anhaltspunkte. Kein Wunder … hat das Leben diesen Prozess doch schon etliche Male absolviert … unseres ist nicht das erste Universum, nicht das Einzige und nicht das Letzte.
Gruß Guido
http://www.gold-dna.de
August 21st, 2010 at 08:46
Ich glaube, das mit dem Geld wird sich sowieso bald erledigen. Viele Milliardäre werden sich wahrscheinlich ‘umbringen’, weil es kein Geld mehr geben wird. Warum sind Reiche so reich? Weil sie Angst vor der Armut haben. Und Geiz, Gier, Selbstsucht, sie zum Scheffeln von Kohle bringt. Das wird bald nicht mehr wichtig sein und wenn das nicht gelernt wird, wird es echt duster in der Milliardenhöhle.
Darum: lernt mit dem zufrieden zu sein, was ihr zum Leben braucht
)
August 22nd, 2010 at 22:08
@ Sakis
Das Leben kann die Antwort auf diese Frage NOCH NICHT haben. Das Leben wird diese Antwort finden, aber solange es auf der Suche ist, ist doch gewährleistet, dass der logische Fluss der interpretierten Realität überhaupt fließen kann. Erst wenn das Leben ALS GANZES in der Lage ist SÄMTLICHE Unordnung des, ALLEM zugrunde liegenden, energetischen Flusses zu beseitigen, wenn also komplette OPTIMIERUNG und damit komplette, reine RESONANZ eintritt, erst dann kann das Leben DIESE Antwort wahrnehmen, die es seit Beginn des interpretierten Universums sucht. Ich sage ja nicht, dass Glaube, Religion und Gott Unsinn sind.Nein, ganz im Gegenteil, ich sehe sie als sehr wichtig an, um die zunehmende Unordnung zu bändigen. Das Aufkommen der Religionen, in allihren Facetten ist logisch, und die enormen Unterschiede der Religionen und der Götter, alte wie neue, sind hervorragende Werkzeuge, um ein logisches Bild zu schaffen. Die Beantwortung nach dem Ursprung von ALLEM dürfte derart jenseits unserer bisherigen Vorstellungskraft sein, dass das Bild Gottes dagegen wie ein billiges Abziehbild erscheinen wird. Wir haben noch nicht einmal die Sprache, in welcher Form auch immer, um diese Beantwortung bildhaft werden zu lassen, eben weil dazu die Resonanz des GANZEN Lebens benötigt wird.
Gruß Guido
http://www.gold-dna.de
August 23rd, 2010 at 08:23
@ guido
habe Alexisorbas gebeten meinen gestrigen Kommentar raus zu nehmen, da er nur unvollständig rüberkam, sorry für die Panne, hier nun mein “wiederhergestellter” Text:
>>Das Bild Gottes, wie es die Bibel und andere Schriften beschreiben, ist bereits vorhanden und hat bisher nicht die nötige Resonanz, um als EINZIGE Antwort überhaupt in Frage zu kommen … ganz im Gegenteil.<>Die Antwort auf den Ursprung, diese letzte aller Fragen kann das Leben noch nicht beantworten. <<
steht dazu im Widerspruch.
Offenbar ist die Zeit gekommen, wo es nicht nur möglich, sondern auch dringend notwendig ist, uns zu er – i n n e r n, wer und was wir sind, warum wir hier sind und wie wir unsere Realität selbst erschaffen.
Diese Antworten sind natürlich Erfahrungen direkter und persönlicher Art, die jedem offenstehen, so man das wünscht. Sie können nicht von aussen gegeben werden und niemand anders kann es für uns tun.
Wenn es deine persönliche Überzeugung ist, daß das "Leben" keine Antworten auf diese Fragen haben kann, kann ich das als deine Wahrheit akzeptieren, aber keinesfalls auf das Leben aller Menschen übertragen und generalisieren!
Grüße Sakis
August 23rd, 2010 at 10:42
@Alexisorbas
leider fehlen in #26 exakt die selben Textpassagen wie beim gestrigen Versuch.
Habe dir dazu eine mail geschickt, mit der Bitte um wiederholtes rausnehmen.
Diese Zeilen hier kannst du dann auch wieder entfernen.
Nochmal sorry, keine Ahnung woran es liegt, mir ist nur aufgefallen, daß in beiden Fällen der fehlende Text zwischen den Zeichen <> liegt.
Herzliche Grüße
Sakis
August 23rd, 2010 at 10:49
@ Sakis
Zitate sollten mit >>…<< eingeklammert werden, nicht mit ,sonst wird es als HTML-Befehlstext gesehen, der fehlerhaft ist und nicht dargestellt wird …
Gruß Guido
http://www.gold-dna.de
August 23rd, 2010 at 15:12
Danke für die Aufklärung, Guido
Wär ich auch nicht sofort darauf gekommen.
August 23rd, 2010 at 17:01
Das Problem ist: Ich habe 2 Zitate mit den Doppelpfeilen eingeklammenrt, so wie guido es auch zeigt: >> text <>Zitat 1<>Zitat 2<<
Mal sehen wie es rüberkommt.
August 23rd, 2010 at 17:09
oh, das ging ja voll daneben, ich glaube ich greife lieber auf die alten Gänsefüßchen zurück.
Bei einem >> Zitat << scheint es zu funktionieren, bei 2 oder mehr kommt was durcheinander, vermutlich weil die Zeichen in html Verwendung finden und irgendwelche Befehle auslösen.
August 23rd, 2010 at 19:40
Hi Sakis,
mach dir keinen Kopf deswegen. Solange du mit deinen Befehlen hier den Blog nicht komplett löschst, ist alles ok
September 2nd, 2010 at 20:12
Hallo zusammen
Falls Ihr gerne wieder aufs Thema zurückkommen und mich mit Fragen zum Artikel löchern möchtet, dann stehe ich gerne zu Eurer Verfügung. Ich habe den Bericht von Eric Dowsett übersetzt und arbeite fleissig mit dieser Art von Energie-Klärung.
Eric wäre im Moment übrigens auch in “Griffnähe”, um Fragen zu beantworten falls ich nicht weiterhelfen kann.
Herzliche Grüsse aus der Schweiz
Franziska